HGV-Newsletter vom 12.02.2020 info@hgv.it www.hgv.it
 
HGV Newsletter
 

Unterkunft und Verpflegung der Mitarbeiter sind als Einnahmen zu melden

12.2.2020 – Mit der Einführung der E-Rechnung vor ca. einem Jahr und mit der anschließenden Verpflichtung, die Tageseinnahmen täglich in elektronischer Form übermitteln zu müssen, beabsichtigt der Gesetzgeber laufend und innerhalb kurzer Zeit über alle unternehmerischen Einkommen informiert zu werden.


Foto: Adobe Stock

Ziel dabei ist es, schneller auf eventuelle Fehler oder säumige Steuerzahlungen reagieren zu können. Das soll sogar so weit gehen, dass der Gesetzgeber in Zukunft die Mehrwertsteuererklärungen aufgrund der erhaltenen Informationen größtenteils vorausgefüllt zur Verfügung stellen will.
Da auch die vom Kollektivvertrag vorgesehenen Tagessätze für die Unterkunft und Verpflegung der Mitarbeiter für das Unternehmen steuerbare Einnahmen darstellen, müssen auch diese Beträge nun über die Onlinekanäle fortlaufend mitgeteilt werden. Es handelt sich hierbei um jene Beträge, die den Mitarbeitern monatlich über den Lohnstreifen angelastet werden. Diese Beträge wurden bisher direkt über den Lohnbeleg als Ertrag verbucht. 

Die HGV-Steuerberatung hat die eigenen Steuerkunden diesbezüglich bereits dahingehend informiert, diese Einnahmen als Tagesinkassi über die elektronische Registrierkasse zu melden. Hierfür muss für den monatlichen Gesamtbetrag laut Lohnbeleg ein Dokument („documento commerciale“ mit 10% MwSt.) im Monat erstellt werden. Dieser Betrag wird somit mit den restlichen Tageseinnahmen an die Agentur der Einnahmen weitergeleitet.
Für eine bessere Übersicht und Kontrolle empfiehlt die HGV-Steuerberatung ihren Kunden zudem, diesen Monatsbetrag in einer getrennten Spalte im Tagesinkassoregister anzuführen.
Durch diese Maßnahmen werden alle zu erklärenden Einnahmen korrekt an die Agentur der Einnahmen weitergeleitet.

 
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Immobilienbewertungen durch die HGV-Unternehmensberatung

12.2.2020 - Wer sein Hotel oder seine Liegenschaften verkaufen möchte, muss den Immobilienwert berechnen, um einen realistischen Verkaufspreis zu definieren. Auch bei einem Generationswechsel oder einer Betriebsschließung kann eine Immobilienbewertung hilfreich sein. Die HGV-Unternehmensberatung unterstützt Sie dabei!


Die technische Bau- und die langjährige Praxiserfahrung in der Hotellerie und Gastronomie machen die HGV-Unternehmensberatung zu Ihrem Partner bei Bewertungen von Immobilien im Gastgewerbe. Diese sind sinnvoll bei einer Finanzierungsvereinbarung mit einer Bank, bei Erbschaftsangelegenheiten oder beim Kauf einer Immobilie.

In den letzten Jahren hat die HGV-Unternehmensberatung über 120 Immobilienbewertungen in Zusammenarbeit mit der HGV-Rechtsabteilung erstellt. Dadurch konnte eine umfangreiche Datenbank erstellt werden. Vom abbruchreifen Gebäude bis zu Betrieben aller Kategorien wurde dabei alles schon unter die Lupe genommen. 

Wollen auch Sie den Wert Ihrer Immobilie berechnen lassen? Dann kontaktieren Sie die HGV-Unternehmensberatung unter Tel. 0471 317780 oder baumanagement@hgv.it.

 
 
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