HGV-Newsletter vom 11.03.2020 info@hgv.it www.hgv.it
 
HGV Newsletter
 

HGV: Parteienverkehr ist bis 13. April 2020 ausgesetzt

11.3.2020 - Geschätzte Mitglieder und Dienstleistungskunden: Aufgrund der italienweit getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus hat sich auch der HGV veranlasst gesehen, einige Maßnahmen zum Schutz seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitglieder und Dienstleistungskunden zu treffen.


Konkret bedeutet dies Folgendes:
-    Um Bewegungen auf das Notwendigste einzuschränken, ersuchen wir um Verständnis, dass der Parteienverkehr in den HGV-Büros von Bozen, Meran, Schlanders, Brixen und Bruneck ab sofort bis einschließlich 13. April 2020 ausgesetzt ist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind weiterhin telefonisch oder per E-Mail erreichbar und stehen für Auskünfte und telefonische Beratungen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

-    Bis zum 13. April 2020 sind auch sämtliche bereits vereinbarten Besprechungstermine für die Kunden der HGV-Steuerberatung ausgesetzt. Als Alternative bieten die HGV-Steuerbüros an, die Besprechungen telefonisch durchzuführen. Die Kunden der HGV-Steuerberatung werden diesbezüglich telefonisch kontaktiert.

-    Die allgemeinen Sprechstunden (etwa des Patronates Enasco sowie der HGV-Verbandssekretäre) und Beratungsgespräche der HGV-Fachabteilungen vor Ort bei den Betrieben oder in den HGV-Büros sind ebenso bis 13. April 2020 ausgesetzt. Die jeweiligen Beraterinnen und Berater sind aber jederzeit telefonisch erreichbar.

-    In Anbetracht der jüngsten Dekrete des Italienischen Ministerpräsidenten und des Landeshauptmannes haben wir auch sämtliche Weiterbildungsveranstaltungen sowie geplante Fachtagungen, Workshops und Versammlungen auf Ortsebene einstweilen bis zum 13. April 2020 ausgesetzt.

Vorausgesetzt, dass die Behörden nicht weitere einschränkende Maßnahmen treffen, bleiben die Büros des HGV weiterhin geöffnet. Die wichtigsten Informationen für unsere Mitgliedsbetriebe werden wie bisher über unseren HGV-Newsletter bzw. unsere Website kommuniziert.

Wir danken für Ihr Verständnis und insbesondere für Ihren Einsatz, diese für uns alle schwierige Situation zu bewältigen.


Manfred Pinzger                       Thomas Gruber
Präsident                                   Direktor 

 
 

Maßnahmen zur Vorbeugung und Bewältigung des epidemiologischen Notstandes

11.3.2020 – Mit Dringlichkeitsmaßnahme Nr. 7 vom 10. März 2020 hat Landeshauptmann Arno Kompatscher die staatlichen Maßnahmen zur Vorbeugung und Bewältigung des epidemiologischen Notstandes durch das Coronavirus übernommen.


In dieser Maßnahme wird den Urlaubsgästen, Urlaubsreisenden und aus sonstigen Gründen auf dem Landesgebiet anwesenden Menschen, die in Südtirol nicht ihren Wohnsitz haben, die Rückkehr zum eigenen Wohnsitz empfohlen, damit diese eventuell die Versorgung durch den eigenen Allgemeinarzt oder Kinderarzt in Anspruch nehmen können.

Für jene Gäste, welche sich trotzdem weiterhin in Südtirol aufhalten möchten, gelten die allgemeinen Auflagen betreffend die Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Das heißt, dass sich diese nur aus nachgewiesenen Gesundheitsgründen und aus anderen nachgewiesenen Notwendigkeiten frei bewegen dürfen und in diesen Fällen das entsprechende Formular mitführen müssen.

Hier finden Sie alle wichtigen Dokumente:
Hier finden Sie die Selbsterklärung zur Personenbewegung in deutscher und italienischer Sprache
Hier finden Sie das Plakat zur Einhaltung des Mindestabstandes im Betrieb
Hier finden Sie eine Unterlage zu den notwendigen Hygienemaßnahmen

Meldung von Gästen aus anderen Regionen und Provinzen an den Zivilschutz ist nicht mehr notwendig
Durch die Ausdehnung der Sondermaßnahmen zur Vorbeugung und Bewältigung des epidemiologischen Notstandes auf das gesamte Staatsgebiet ist es nicht mehr notwendig, Gäste aus anderen Regionen und Provinzen Italiens an den Zivilschutz zu melden.

 
 

Schank- und Speisebetriebe müssen nach 18 Uhr geschlossen bleiben – Abholservice ist nicht zulässig

11.3.2020 - Nachdem die Frage aufgetreten ist, ob nach 18 Uhr Speisen und Getränke mittels Abholservice (Take-away) angeboten und unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes von einem Meter im Betrieb abgeholt werden dürfen, muss nochmals klargestellt werden, das alle Schank- und/oder Speisebetriebe, wie Gasthäuser, Restaurants, Jausenstationen, Grillstuben, Pizzerien, Rostbratküchen, Bistros, Bars, Cafés, Schenken, Bier- und Weinlokale, nach 18 Uhr geschlossen werden müssen und somit auch keine Speisen und Getränke mehr nach 18 Uhr abgeholt werden dürfen.


Der Lieferservice nach Hause darf hingegen auch nach 18 Uhr durchgeführt werden, wenn diese Dienstleistung aufgrund einer entsprechenden Tätigkeitsbeginn-Meldung/DIA über den telematischen SUAP-Schalter bei der Sanitätseinheit gemeldet wird. Bei der Lieferung darf kein persönlicher Kontakt zustande kommen.

 
 
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