HGV-Newsletter vom 25.06.2020 info@hgv.it www.hgv.it
 
HGV Newsletter
 

Landesregierung beschließt auf Vorschlag des HGV weitere Erleichterungen

25.6.2020 – Die Landesregierung hat weitere Änderungen an der Anlage A des Landesgesetzes Nr. 4/2020 beschlossen. Im Folgenden die Änderungen im Detail.


Diskotheken
Ab dem 15. Juli 2020 dürfen Diskotheken und Spielhallen wieder ihre Tätigkeit aufnehmen. Nähere Bestimmungen und Auflagen werden demnächst beschlossen. 

Öffentliche Events und Veranstaltungen mit Musik in gastgewerblichen Betrieben
Ab dem 15. Juli 2020 dürfen auch gastgewerbliche Betriebe öffentliche Events und Veranstaltungen mit Musik und der Verabreichung von Speisen und Getränken durchführen. Dabei müssen die spezifischen Maßnahmen für die Gastronomie eingehalten werden. Das heißt, es dürfen nur so viele Personen anwesend sein wie es Sitzplätze gibt. Die Tische müssen so gereiht sein, dass ein Abstand zwischen den Personen von einem Meter gewährleistet ist, mit Ausnahme für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts. Die Abstände können in alle Richtungen nur dann unterschritten werden, wenn geeignete Trennvorrichtungen zwischen den Personen installiert sind. Die Teilnehmer dürfen nur an Sitzplätzen bedient werden. Auch für alle übrigen Schank- und Speisebetriebe sind die geltenden Vorschriften in Zusammenhang mit Covid-19 einzuhalten.

Buffet

Am Buffet müssen keine Einweghandschuhe mehr verwendet werden. Die Desinfektion der Hände vor der Selbstbedienung am Buffet ist ausreichend. Somit muss bei der Selbstbedienung am Buffet nun ein Schutz der Atemwege getragen werden und die Hände sind zu desinfizieren.
Ein entsprechendes Hinweisschild finden Sie hier.

1/5-Regelung in den Gemeinschaftsräumen
Die für die wirtschaftlichen Tätigkeiten vorgesehene 1/10-Regelung, welche das Verhältnis zwischen der Fläche und den Personen sicherstellt, damit der zwischenmenschliche Sicherheitsabstand eingehalten werden kann, ist in die 1/5-Regelung umgewandelt worden. Das bedeutet, dass nun auf allen Flächen, für die nicht Sonderbestimmungen gelten, und welche größer als 50 m² sind, das Verhältnis von 1 Person pro 5 m² (1/5-Regelung) Anwendung findet. Somit darf sich nun auf allen Gemeinschaftsflächen, mit Ausnahme der Flächen zur Verabreichung von Speisen und Getränken, den Schwimmbädern und Wellnessbereichen, 1 Person je 5 m² gleichzeitig dort aufhalten. Die 1/5-Regelung findet auch für den Hotel- bzw. Campingshop Anwendung, wenn die Fläche größer als 50 m² ist. Die allgemeine Abstandsregelung von einem Meter findet weiterhin Anwendung.

Wellnessbereich
Nun können sämtliche Saunen, Kneippanlagen, Dampfbäder, Salzhöhlen und unterschiedlich temperierte Räume in den Wellnessanlagen genutzt werden. Im gesamten Wellnessbereich, einschließlich der Ruheräume und integrierten Außenräume, mit Ausnahme der Räume für Schönheitsbehandlungen, gilt die 1/10-Regelung zur Feststellung der maximalen Anzahl von Personen, die sich gleichzeitig im Wellnessbereich aufhalten dürfen. Die 1/10-Regelung findet keine Anwendung auf die einzelnen Räume im Wellnessbereich, wie z. B. die einzelnen Saunen. In den einzelnen Räumen des Wellnessbereiches ist zwischen den Personen, mit Ausnahme jener, die im selben Haushalt wohnen bzw. im selben Zimmer untergebracht sind, ein Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten.

Die Nutzung der Saunen muss nicht mehr vorgemerkt werden, allerdings müssen die Personen, die sich im Wellnessbereich aufhalten, mittels geeigneten Systemen oder Tabellen erfasst werden, welche für 30 Tage aufzubewahren sind.
Saunen und Dampfbäder müssen nach jedem Wechsel gereinigt werden. Gemeinschaftsräume, Toiletten, Duschen und Ausstattungsgegenstände müssen alle zwei Stunden gereinigt und desinfiziert werden.
Hier finden Sie eine Vorlage für eine Tabelle.
Hier finden Sie das Schild zum 2-Meter-Abstand.

Beautybehandlungen
In den Räumen, die für Schönheitsbehandlungen genutzt werden, gilt nun ebenfalls die 1/5-Regelung, mit Ausnahme der Räume mit einer Fläche von weniger als 50 m², wo die allgemeine Abstandsregel von einem Meter einzuhalten ist.
In der Beautyabteilung, bei Behandlungen, bei welchen Dienstleister und Kunden sich über einen längeren Zeitraum in einer Entfernung von weniger als einem Meter befinden, müssen die Dienstleister nun nur mehr eine chirurgische Maske tragen. Das Gesichtsvisier ist nicht mehr verpflichtend vorgeschrieben. Dennoch kann die Verwendung des Gesichtsvisiers, einer Schutzbrille sowie eines Einwegmantels bei bestimmten Behandlungen, z. B. bei solchen, bei denen der Kunde keinen Mund-Nasen-Schutz trägt, aus Gründen der Arbeitssicherheit weiterhin notwendig sein.

Schwimmbäder
Die Prüfung und tabellarische Erfassung der Chlor- und PH-Werte sind nun nicht mehr wie bisher alle zwei Stunden vorzunehmen, sondern einmal täglich.  
Ansonsten gilt in den Schwimmbädern weiterhin die 1/10-Regelung für die Feststellung der maximalen Personenanzahl, die sich im Schwimmbadbereich aufhalten darf. Ebenso gilt für die Nutzer des Schwimmbades weiterhin die Pflicht zur Einhaltung des Sicherheitsabstandes von einem Meter, außer für Personen, die im selben Haushalt wohnen bzw. im selben Zimmer untergebracht sind.
Dürfen Umkleideräume und Duschen von den Gästen genutzt werden, so sind die Nutzer weiterhin mit geeigneten Systemen oder Tabellen zu erfassen, welche für 30 Tage aufzubewahren sind.
Hier finden Sie eine Vorlage für eine Tabelle.

Fitnessräume
Die 1/5-Regelung findet auch für die Fitnessräume bzw. für jene Räume Anwendung, in denen Tätigkeiten zum Wohlbefinden des einzelnen durch körperliche Übungen durchgeführt werden, außer diese sind kleiner als 50 m². In diesem Fall ist nur die allgemeine Abstandregelung einzuhalten.
Vor Beginn der sportlichen Aktivität dürfen sich die Kunden nun selbst die Temperatur mittels Laser-Temperaturmessgerät messen.

Transport von Personen in Reise- und Hotelbussen innerhalb von Südtirol
Beim Nicht-Linien-Transport (z. B. Reisebusse, Hotelshuttle) innerhalb Südtirols gilt nun gleich wie für den öffentlichen Nahverkehr, dass alle Personen einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. Dadurch können der Sicherheitsabstand von einem Meter zwischen den Personen unterschritten und alle Sitzplätze belegt werden. 

Kinderbetreuung
Für Betreuungs- und Begleitangebote für Kinder in Beherbergungsbetrieben wurden wesentliche Erleichterungen eingeführt. Bei der Kinderbetreuung müssen nun nur mehr die allgemeinen Abstandsregeln und die Pflicht zur Bedeckung von Nase und Mund eingehalten werden.
Somit entfallen die bisher geltenden Auflagen für die Kinderbetreuung, wie etwa die vorgeschriebene Gruppengröße, die Pflicht zur Einholung einer Eigenerklärung der Eltern, dass das Kind am Betreuungsangebot teilnehmen darf, die Pflicht zur täglichen Prüfung des Gesundheitszustandes des Personals und der teilnehmenden Kinder, das Kontaktverbot zu Kindern anderer Gruppen oder etwa die Pflicht, die Tätigkeit nach Möglichkeit im Freien und immer am selben Ort durchzuführen.
Aufrecht bleibt die Pflicht, während der Betreuung der Kinder den Sicherheitsabstand zwischen den Kindern und den Betreuern von einem Meter einzuhalten. Wird dieser Abstand unterschritten bzw. kann dieser nicht stabil eingehalten werden, müssen die Betreuer chirurgische Masken tragen. Kinder bis 6 Jahre sind von der Pflicht zum Tagen eines Mund-Nasen-Schutzes befreit. Kinder, die älter als 6 Jahre sind, tragen einen Schutz der Atemwege.
Für Räume, in denen Kinder betreut werden, gilt die 1/5-Regelung zur Feststellung der maximalen Personenanzahl, welche sich gleichzeitig in diesen Räumen aufhalten darf. Hierfür wird nur die Zahl der Kinder bzw. Gäste berücksichtigt, die Betreuer zählen nicht. Von dieser Regelung ausgenommen sind Räume mit einer Fläche von weniger als 50 m², für welche nur die allgemeine Abstandsregelung zu beachten ist.
Die Räume müssen regelmäßig und zumindest einmal täglich gereinigt werden. Es müssen, sofern realisierbar, eine ausreichende natürliche Lüftung und ein ausreichender Luftaustausch gewährleistet werden. Ebenso muss eine umfangreiche Verfügbarkeit von Handdesinfektionsmittel gewährleistet werden.


Sitzungen und Versammlungen
Sitzungen und Versammlungen können abgehalten werden, wenn der zwischenmenschliche Abstand von einem Meter stabil eingehalten werden kann. Kann dieser Abstand nicht stabil eingehalten werden bzw. wird dieser Abstand unterschritten, müssen alle Teilnehmer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Es muss die Desinfektion für alle Teilnehmer möglich sein.

 
 

Auftreten eines Verdachtsfalls mit Symptomen von Covid-19 – was ist zu tun?

25.6.2020 – Der Südtiroler Sanitätsbetrieb hat in Zusammenarbeit mit dem HGV das Protokoll für das Vorgehen bei Auftreten eines Verdachtsfalles mit Symptomen bei Personen im Gastgewerbe erstellt. Dieses regelt den Umgang mit Personen, welche möglicherweise mit Covid-19 infiziert sind.


Speziell für die Meldung von Covid-19-Verdachtsfällen im Gastgewerbe wurde vom Südtiroler Sanitätsbetrieb die Nummer 337 1422707 eingerichtet, welche täglich zwischen 8 Uhr und 20 Uhr erreichbar ist. Diese Nummer gilt ausschließlich für Covid-19-Verdachtsfälle. Für andere medizinische Fragen müssen die Touristenärzte bzw. die Ärzte der Betreuungskontinuität kontaktiert werden. Für dringende Notfälle ist weiterhin die Notrufzentrale 112 zu kontaktieren. 

In diesem Dokument haben wir für Sie zusammengefasst, was bei einem Covid-19-Verdachtsfall zu tun ist.

Hier finden Sie das offizielle Protokoll betreffend das Vorgehen bei Auftreten eines Covid-19-Verdachtsfalles mit Symptomen.

 
 

Persönliche Schutzausrüstung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

25.6.2020 – Auch im Bereich der persönlichen Schutzausrüstung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gab es Erleichterungen.


Alle Mitarbeiter müssen zwar aufgrund der Bestimmungen zur Arbeitssicherheit mindestens eine zertifizierte chirurgische Maske tragen, jedoch grundsätzlich nur dann, wenn der Sicherheitsabstand von einem Meter zwischen den Mitarbeitern nicht stabil eingehalten werden kann.
Die Personen, die im Service beschäftigt sind und während der Arbeit in ständigem Kontakt mit Gästen sind, müssen unabhängig vom Abstand zu den Gästen chirurgische Masken verwenden.
Das Gesichtsvisier alleine kann in keinem Arbeitsbereich verwendet werden und auch gewöhnliche Stoffmasken, die keine entsprechende Zertifizierung aufweisen, dürfen nicht verwendet werden.

Schutzausrüstung in den einzelnen Arbeitsbereichen:

Service
Die Personen, die im Service beschäftigt sind und während der Arbeit in ständigem Kontakt mit Gästen sind, müssen unabhängig vom Abstand zu den Gästen chirurgische Masken verwenden. Für die Dauer der typischen Vorbereitungsarbeiten, z. B. Tisch eindecken, muss die chirurgische Maske hingegen nur dann getragen werden, wenn der Sicherheitsabstand von einem Meter zwischen den Mitarbeitern nicht stabil eingehalten werden kann.

Reinigung
Das Reinigungspersonal muss je nachdem, welches Reinigungsmittel verwendet wird, die entsprechende Schutzausrüstung tragen. Die Datensicherheitsblätter der Reinigungsmittel zeigen auf, welche persönliche Schutzausrüstung konkret zu verwenden ist. Wenn sich mehrere Reinigungsmitarbeiter gleichzeitig im selben Raum aufhalten, müssen diese eine chirurgische Maske tragen, wenn der Sicherheitsabstand von einem Meter nicht stabil eingehalten werden kann.

Küche
Mitarbeiter in der Küche müssen eine chirurgische Maske nur dann tragen, wenn der Sicherheitsabstand von einem Meter zwischen den Mitarbeitern nicht stabil eingehalten werden kann. Kann der Sicherheitsabstand stabil eingehalten werden, so muss keine chirurgische Maske getragen werden. Sollten von den Mitarbeitern auch Reinigungstätigkeiten ausgeübt werden, gilt dieselben Regelung wie für das Reinigungspersonal.

Rezeption
Mitarbeiter an der Rezeption müssen eine chirurgische Maske nur dann tragen, wenn der Sicherheitsabstand von einem Meter zwischen den Mitarbeitern und zu den Gästen nicht stabil eingehalten werden kann.

Körperpflege
Mitarbeiter, die im Bereich der Körperpflege tätig sind, müssen eine chirurgische Maske tragen, wenn der Sicherheitsabstand von einem Meter zum Kunden und anderen Mitarbeitern nicht stabil eingehalten werden kann. Das Personal und der Kunde müssen Einweghandschuhe verwenden oder sich vor und nach der Leistungserbringung die Hände desinfizieren. Auch ist die Verwendung zusätzlicher Schutzausrüstung, wie z. B. Gesichtsvisier, Schutzbrille oder Einwegmantel, bei Behandlungen notwendig, bei denen der Kunde keinen Mund-Nasen-Schutz tragen kann, wie z. B. bei Gesichtsbehandlungen.

Zusätzliche Schutzausrüstung
Eine zusätzliche Schutzausrüstung, wie z. B. Einweghandschuhe, Schutzbrille, Gesichtsvisier oder Einwegmantel, ist zudem nur dann zu tragen, wenn der Sicherheitsabstand von einem Meter zwischen den Mitarbeitern dauerhaft unterschritten wird und die Mitarbeiter eng zusammenarbeiten müssen.

 
 

Aktion „Südtirol testet“: Quarantänebestimmungen sind zu beachten

25.6.2020 – Gastbetriebe, welche sich für die Aktion „Südtirol testet“ angemeldet haben, müssen die Quarantänebestimmungen für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beachten.


Seit dem 3. Juni 2020 gelten in Italien unterschiedliche Einreisebestimmungen je nach Herkunftsland der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Personen, welche aus den EU-Mitgliedsstaaten, den Staaten des Schengenraums, dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland, Andorra, dem Fürstentum Monaco, der Republik San Marino und dem Vatikanstaat einreisen, müssen sich nicht mehr für 14 Tage in Quarantäne begeben.
Die Einreisebestimmungen können Sie hier nachlesen oder finden Sie auch auf der Website der Provinz Bozen.

Personen, welche aus anderen als den vorhin genannten Staaten einreisen, müssen sich aufgrund der geltenden Einreisebestimmungen für 14 Tage in Quarantäne begeben.
Sollten diese Personen für das Projekt „Südtirol testet“ angemeldet sein, so müssen zwischen dem Einreisetag und dem Testtermin mindestens 14 Tage vergangen sein. Andernfalls dürfen diese Personen den Testtermin nicht wahrnehmen und auch keinen Hausbesuch vom Weißen Kreuz beantragen.

Weitere Informationen gibt es auf der eigens eingerichteten Website von IDM Südtirol: www.idm-suedtirol.com/de/suedtirol-testet.html

 
 

#gastgewerbedankt – Dankes-Aktion für das Sanitätspersonal – Gutscheine können noch bis 30. Juni 2020 eingereicht werden

25.6.2020 – Mit der Aktion #gastgewerbedankt soll dem Südtiroler Sanitätspersonal für dessen Einsatz während der Corona-Krise gedankt werden. Mitgliedsbetriebe können sog. Auszeit-Gutscheine zur Verfügung stellen, die dem Sanitätsbetrieb zur Verteilung übergeben werden. Die Wert-Gutscheine können bis 30. Juni 2020 auf der HGV-Website eingegeben werden und haben eine Gültigkeit bis 31. Dezember 2021.


Das Formular zur Eingabe der Gutscheine und alle weiteren Informationen zur Aktion gibt es auf der HGV-Website unter folgendem Link: Gutschein-Formular zur Dankes-Aktion des HGV.

Über 500 Gutscheine wurden bereits eingereicht und zahlreiche Dankes-Botschaften haben den HGV erreicht, wie z. B.:

„Unbezahlbar ist die Hand, die hilft, wenn man sie braucht. Wir möchten dem gesamten Sanitätspersonal unseren größten Dank aussprechen.“ – Familie Obkircher, Pension Irma, Kaltern

„Wir danken Ihnen für den unermüdlichen Einsatz in der Corona-Zeit. Man kann in Worten Ihren Einsatz nicht beschreiben, trotzdem möchten wir einen kleinen Beitrag leisten.“ – Zilli Maria Priller, Garni Zilli, Lajen

„Ein großes Dankeschön für den unermüdlichen und selbstlosen Einsatz in den vergangenen Wochen und Monaten.“ – Martin Damian, Cyprianerhof Dolomit Resort, Tiers

Bitte beteiligen Sie sich weiterhin zahlreich an dieser Aktion!

 
 
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