HGV-Newsletter vom 27.05.2020 info@hgv.it www.hgv.it
 
HGV Newsletter
 

Wiederaufnahme der Tätigkeiten in der Phase 2 - die Änderungen im Detail

27.5.2020 – Mit dem Beschluss Nr. 376 vom 26. Mai 2020 hat die Landesregierung neue Bestimmungen betreffend die Phase 2 nach dem Corona-Lockdown zur Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Tätigkeiten erlassen bzw. bestehende abgeändert. Im Folgenden die Änderungen im Detail betreffend das Hotel- und Gastgewerbe.


Maßnahmen bei der Verabreichung von Speisen und Getränken: Abstandsregeln an den Tischen – keine FFP2-Masken für Personen im Service
Die Abstände zwischen den Personen, welche bei der Verabreichung von Speisen und Getränken, auch im Rahmen der Beherbergungstätigkeit, in Schutzhütten und auf Campingplätzen einzuhalten sind, wurden reduziert.
Zwischen den Personen an den Tischen ist nun nicht mehr der Abstand von 2 Metern einzuhalten, sondern ein Abstand zwischen den frontal sitzenden Personen von 1,5 Metern und von 1 Meter in allen anderen Richtungen, mit Ausnahme für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts.
Dieser Abstand kann in alle Richtungen (frontal, schräg, seitlich und nach hinten) nur unterschritten werden, wenn geeignete Trennvorrichtungen zwischen den Personen installiert sind. Am Tisch muss weiterhin kein Mundschutz getragen werden.

Der Konsum und die Verabreichung am Tresen ist weiterhin erlaubt, wenn der zwischenmenschliche Abstand von 1 Meter zwischen den Kunden eingehalten wird, oder wenn geeignete Trennvorrichtungen vorhanden sind, um die Tröpfcheninfektion zu verhindern. Die Kunden am Tresen müssen auch weiterhin einen Schutz der Atemwege tragen, außer für die unbedingt notwendige Zeit des Verzehrs.

Die Personen, die im Service beschäftigt sind und während der Arbeit in ständigem Kontakt mit Gästen sind, müssen chirurgische Masken verwenden. Zusätzlich – aber nicht als Ersatz – kann ein Gesichtsvisier verwendet werden. Auch für alle anderen Beschäftigten gilt es aufgrund der Vorgaben zur Arbeitssicherheit, chirurgische Masken zu tragen.
Weiters muss die regelmäßige, zumindest aber einmal tägliche Reinigung und Raumhygiene gewährleistet werden.

Spezifische Maßnahmen bei der Beherbergung: Abstandsregeln an den Tischen – Abschaffung FFP2-Masken für Personen im Service
Auch in den Speisesälen der Beherbergungsbetriebe gilt nun der Abstand zwischen den frontal sitzenden Personen von 1,5 Metern und von 1 Meter in allen anderen Richtungen, mit Ausnahme für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts bzw. den Personen, die im selben Zimmer untergebracht sind. Dieser Abstand kann in alle Richtungen (frontal, schräg, seitlich und nach hinten) nur unterschritten werden, wenn geeignete Trennvorrichtungen zwischen den Personen installiert sind. Am Tisch muss weiterhin kein Mundschutz getragen werden.
Die Personen, die im Service beschäftigt sind und während der Arbeit in ständigem Kontakt mit Gästen sind, müssen chirurgische Masken verwenden. Zusätzlich – aber nicht als Ersatz – kann ein Gesichtsvisier verwendet werden. Auch für alle anderen Beschäftigten gilt es aufgrund der Vorgaben zur Arbeitssicherheit, chirurgische Masken zu tragen.

Regelung für Freibäder
Freibäder öffnen unter Einhaltung der Abstandregel von 2 Metern, mit Ausnahme für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts und Personen, die im selben Zimmer beherbergt sind. Hallenbäder und Saunen bleiben hingegen geschlossen, außer im Falle der Umsetzung der „Covid Protected Area“. Das vorgesehene Protokoll des Sanitätsbetriebs für die Umsetzung der „Covid Protected Area“ liegt im Moment noch nicht vor.

Die Berechnung der maximalen Obergrenze der gleichzeitig anwesenden Personen unter Einhaltung der 1/10-Regel (1 Person je 10 m²) erfolgt aufgrund der nutzbaren Fläche des Freibades, ausgenommen die Wasserfläche.  

Zwischen den Personen muss ein Sicherheitsabstand von mindestens 2 Metern eingehalten werden, mit Ausnahme für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts bzw. den Personen, die im selben Zimmer des Beherbergungsbetriebes untergebracht sind. Wenn sich Personen bewegen oder der Mindestabstand von 2 Metern zwischen den Personen nicht eingehalten werden kann, muss ein Schutz der Atemwege verwendet werden.  

Die Nutzung von Umkleidekabinen ist untersagt und Duschen in Innenräumen dürfen nicht verwendet werden.
Die Desinfektion der Hände muss an den Eingängen, an den Toiletten und bei Sitzgelegenheiten möglich sein. Liegen, Sonnenschirme und sämtliche von Gästen genutzte Ausstattungsgegenstände müssen nach jedem Personenwechsel desinfiziert werden.
An Freibäder allfällig angeschlossene Hallenbäder und Saunen bleiben geschlossen, ebenso wie Naturbadeteiche und Kinderschwimmbecken.

Beautyabteilung – FFP2-Maske nicht mehr notwendig
In den Bereichen der Körperpflege wurde die vorgeschriebene Verwendung der FFP2-Masken abgeschafft. Dort, wo sich Dienstleister und Kunden über einen längeren Zeitraum in einer Entfernung von weniger als 1 Meter befinden, muss der Arbeitserbringer zumindest eine chirurgische Maske mit Gesichtsvisier tragen. Der Kunde trägt weiterhin einen Schutz der Atemwege.
Das Personal und der Kunde müssen Einweghandschuhe verwenden oder sich vor und nach der Leistungserbringung die Hände desinfizieren. Auch ist die Verwendung eines Einwegmantels bei Behandlungen notwendig, bei denen der Kunde keinen Mundschutz tragen kann.
Die tägliche Laser-Fiebermessung des Personals und eine Laser-Fiebermessung der Kunden vor Leistungserbringung sind weiterhin notwendig.

Schutzhütten und Jugendherbergen
Für Schutzhütten und Jugendherbergen gelten sämtliche Regeln wie für die Beherbergungsbetriebe.  In den Schutzhütten und Jugendherbergen wird die Schlafkapazität in gemeinschaftlichen Schlafräumen nun um ein Drittel reduziert, wobei die Abstandregel von 2 Metern zwischen den Personen jedenfalls einzuhalten ist.

Campingplätze
Für Campingplätze gelten sämtliche Regeln wie für die Beherbergungsbetriebe. In den Waschräumen oder Sanitäranlagen findet die 1/10-Regel (1 Person je 10 m²) keine Anwendung. Dort gelten die allgemeinen Abstandsregeln von 2 Metern zwischen den Personen, die nicht im selben Haushalt bzw. Wohnwagen wohnen, im Wohnmobil oder Zelt untergebracht sind. Wird dieser Abstand unterschritten, müssen alle Personen einen Schutz der Atemwege tragen.
Die Waschräume und Sanitäranlagen müssen mehrmals täglich gereinigt und desinfiziert werden. In den Waschräumen und Sanitäranlagen müssen Menschenansammlungen vermieden werden.

Hotel- bzw. Campingshop
In Hotel- und Campingshops gilt die 1/10-Regel, mit Ausnahme der Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von unter 50 m², da auf kleinen Flächen eine Vermeidung einer zu hohen Personendichte durch die Anwendung der Abstandsregel von 1 Meter gewährleistet wird. Die 1/10-Regel berücksichtigt nur die Zahl der Kunden. Das Personal des Geschäfts wird bei der Ermittlung der Höchstzahl an Personen nicht berücksichtigt.

Die Verwendung von Einweghandschuhen bei der Einkaufstätigkeit von Lebensmitteln und Getränken mittels Selbstbedienung ist verpflichtend. Der Betreiber muss die Einweghandschuhe zur Verfügung stellen. Auf jeden Fall müssen die Hände beim Ein- und Ausgang desinfiziert werden. Die Mitarbeiter tragen eine chirurgische Maske, und dort, wo Kunde und Mitarbeiter sich über einen längeren Zeitraum in einem Abstand von weniger als 1 Meter befinden, zumindest eine chirurgische Maske mit Gesichtsschutz.
Der Kassenbereich muss mit Schutzvorrichtungen abgetrennt werden.
Es müssen Informationen bereitgestellt werden, um den Kundenabstand in der Warteschlange am Eingang von 2 Metern zu gewährleisten.  

Es muss die regelmäßige, zumindest aber einmal tägliche Reinigung und Raumhygiene gewährleistet werden. Es müssen, sofern realisierbar, eine ausreichende natürliche Lüftung und ein ausreichender Luftaustausch gewährleistet werden.

Sportliche Tätigkeiten im Freien

Im Freien dürfen sämtliche sportlichen Aktivitäten des Breitensports, die nicht in Form von Mannschaftssport betrieben werden, ausgeübt werden.  
Bei allen sportlichen oder motorischen Aktivitäten muss während der Fortbewegung immer ein Sicherheitsabstand von 3 Metern eingehalten werden, mit Ausnahme für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts. Wenn eine konkrete Möglichkeit besteht, andere Menschen zu treffen, z. B. bei sportlichen Aktivitäten außerhalb des Geländes des Beherbergungsbetriebes, und der Abstand von 3 Metern zwischen den Personen nicht eingehalten werden kann, muss ein Schutz der Atemwege verwendet werden.
Unter Berücksichtigung der oben genannten Regeln, können Sport- oder Fitnesstrainer ihre Tätigkeit im Freien auch mit mehreren Personen ausüben.
Die Nutzung von Umkleidekabinen und Duschen ist untersagt.

Sportliche Tätigkeiten in geschlossenen Räumen
Unter die Tätigkeiten des Breitensports in geschlossenen Räumen fallen jene der Fitnessstudios, der öffentlichen und privaten Sporthallen, Sportzentren und Sportclubs, der Kletterhallen (auch wenn sie sich teilweise im Freien befinden) sowie generell der Tätigkeiten zum Wohlbefinden des einzelnen durch körperliche Übungen. Ausgenommen sind alle Formen des Mannschaftssports und die Schwimmbäder in geschlossenen Räumen.

Es sind folgende Maßnahmen zu beachten:

  • Die maximale Obergrenze für gleichzeitig anwesende Personen wird durch die 1/10-Regel berechnet.
  • Zwischen den Personen, einschließlich jener an Geräten, muss ein Sicherheitsabstand von mindestens 2 Metern eingehalten werden, mit Ausnahme für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts. Wenn sich Personen im Raum bewegen oder der Mindestabstand von 2 Metern zwischen den Personen nicht eingehalten werden kann, muss ein Schutz der Atemwege verwendet werden. In keinem Fall, auch nicht mit Schutz der Atemwege, darf der zwischenmenschliche Abstand geringer als 1 Meter sein. Infolgedessen kann auch keine Übung mit direktem Körperkontakt möglich sein.
  • Es müssen eine tägliche Laser-Fiebermessung des Personals und eine Laser-Fiebermessung der Kunden vor Beginn der Aktivitäten durchgeführt werden.
  • Alle Nutzer von Fitness-Studios und Kletterhallen tragen ohne Unterbrechung die eigenen jedenfalls regelmäßig zu desinfizierenden Sporthandschuhe oder desinfizieren vor und nach jeder Nutzung von Geräten ihre Hände.
  • Nach jedem Gebrauch stellt der Verantwortliche des Fitnessstudios sicher, dass die Stellen an den Geräten desinfiziert werden, die mit dem Körper und dem ausgeatmeten Aerosol der Personen in Kontakt gekommen sind.
  • Es müssen, sofern realisierbar, eine ausreichende natürliche Lüftung und ein ausreichender Luftaustausch gewährleistet werden. Dort, wo möglich, bleiben die Fenster offen und es werden besondere Maßnahmen zum ausreichenden Luftaustausch gewährleistet.
  • Alle Kleidungsstücke und persönlichen Gegenstände müssen in den persönlichen Taschen verstaut werden, auch wenn sie in Schließfächern aufbewahrt werden.
  • Die Nutzung von Umkleidekabinen und Duschen ist untersagt.


Öffentliche Freibäder

Es gilt eine maximale Obergrenze für gleichzeitig anwesende Personen, die durch die Einhaltung der 1/10-Regel bezogen auf die nutzbare Fläche garantiert wird, ausgenommen die Wasserfläche.
Zwischen den Personen muss ein Sicherheitsabstand von mindestens 2 Metern eingehalten werden, mit Ausnahme für zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts. Wenn sich Personen bewegen oder der Mindestabstand von 2 Metern zwischen den Personen nicht eingehalten werden kann, muss ein Schutz der Atemwege verwendet werden.  

Die Nutzung von Umkleidekabinen und Duschen in Innenräumen ist untersagt.
Die Desinfektion der Hände muss an den Eingängen, an den Kassen, an den Toiletten und bei Sitzgelegenheiten möglich sein.  
Der Kassenbereich muss mit Schutzvorrichtungen abgetrennt werden.
Liegen, Sonnenschirme und sämtliche von Gästen genutzte Ausstattungsgegenstände müssen nach jedem Personenwechsel desinfiziert werden.
An Freibäder allfällig angeschlossene Hallenbäder und Saunen bleiben geschlossen.
Naturbadeteiche und Kinderschwimmbecken müssen geschlossen bleiben.

 
 

COVID-19: Aktualisierte Hinweisschilder zu den Maßnahmen im Gastbetrieb

27.5.2020 – Mit dem Beschluss Nr. 376 vom 26. Mai 2020 wurden auch die Abstandsregeln an den Tischen und am Tresen im Schank- und Speisebereich geändert. Der HGV hat deshalb die Hinweisschilder aktualisiert.


Zwischen den Personen an den Tischen ist nun nicht mehr der Abstand von 2 Metern einzuhalten, sondern ein Abstand zwischen den frontal sitzenden Personen von 1,5 Metern und von 1 Meter in allen anderen Richtungen, mit Ausnahme zusammenlebende Mitglieder desselben Haushalts und in Beherbergungsbetrieben auch Personen, die im selben Zimmer untergebracht sind.
Am Tresen beträgt der zwischenmenschliche Abstand nun 1 Meter zwischen den Kunden.

Hier finden Sie das Hinweisschild für die allgemeinen Schutzmaßnahmen im Betrieb, idealerweise anzubringen am Eingang oder im Eingangsbereich. Bitte drucken Sie sich das Schild selbst aus.

Hier finden Sie das aktualisierte Hinweisschild für die Hygienemaßnahmen bei Buffets zum Selbstausdrucken.

Hier finden Sie ein Hinweisschild für den Mund-Nasen-Schutz,  u. a. für die Beautyabteilung, zum Selbstausdrucken.

Beim folgenden Hinweisschild hat sich nichts geändert:
Hinweisschild für die Benutzung der Toilette zum Selbstausdrucken.

 
 

Weitere 600 Euro für Selbstständige für April 2020

27.5.2020 – Für den Monat März 2020 haben alle Unternehmer, Gesellschafter und Familienmitglieder, die bei der Rentenkasse der Kaufleute eingeschrieben sind, die Möglichkeit, für einen Bonus in Höhe von 600 Euro anzusuchen.


Voraussetzung ist, dass der Gesuchsteller keine Rente bezieht und in keiner anderen obligatorischen Rentenkasse, mit Ausnahme der INPS-Sonderverwaltung, eingetragen ist. Die Gesuche für den Beitrag können seit dem 1. April 2020 direkt über die Website des NISF/INPS bzw. über ein Patronat eingereicht werden.
Diese Anträge wurden größtenteils schon eingereicht und in den meisten Fällen wurden die Beträge auch bereits an die Antragsteller ausgezahlt.

Mit dem Dekret Neustart (Decreto Rilancio) wurde dieser Bonus nun auch für den Monat April 2020 beschlossen, dabei soll das NISF/INPS die 600 Euro ohne ein weiteres Antragsverfahren aufgrund der eingegangenen Anträge für März 2020 ausbezahlen. Das bedeutet, dass diejenigen, die den Betrag von 600 Euro für März erfolgreich beantragt haben, diesen dann automatisch auch für April 2020 erhalten sollen. Laut ersten Informationen sind auch hierzu bereits die ersten Auszahlungen erfolgt.

Im Dekret Neustart wurde auch festgelegt, dass die Anträge für März 2020 nur mehr bis einschließlich 3. Juni 2020 möglich sind und nach Ablauf dieser Frist der Anspruch auf den Beitrag verfällt.

 
 

Förderung Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energiequellen – Verlängerung des Einreichtermins bis zum 31. Juli 2020

27.5.2020 – Die Richtlinie für die Gewährung zur Förderung der Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energiequellen für Unternehmen sieht vor, dass Beitragsanträge vom 1. Januar 2020 bis zum 31. Mai 2020 eingereicht werden können. Aufgrund des aktuellen epidemiologischen COVID-19-Notstandes hat die Landesregierung beschlossen, diese Frist auf 31. Juli 2020 zu verlängern.


Dementsprechend können Anträge für die Gewährung von Beiträgen zur Förderung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen an Unternehmen nun bis zum 31. Juli 2020 eingereicht werden.
Zur Erinnerung: Die Beitragsanträge müssen vor Beginn der Arbeiten mittels PEC-E-Mail an das zuständige Landesamt gerichtet werden.

Weitere Informationen und alle Formulare finden Sie hier!

 
no news_id given
 

1.500.000 Euro für die Digitalisierung: Beiträge für Beratungsleistungen, Investitionen und Weiterbildung

27.5.2020 – Die Handelskammer Bozen vergibt erneut Beiträge an die Südtiroler Unternehmen für Beratungsleistungen, Investitionen und nun auch für die Weiterbildung zu Themen der Digitalisierung.


Ab dem 1. Juni 2020 bis zum 30. Juni 2020 können Südtiroler Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen aller Sektoren, eingetragen im Handelsregister der Handelskammer Bozen, mit Geschäftssitz und/oder Betriebseinheit in Südtirol um einen Beitrag für die Inanspruchnahme von Ausgaben für Beratung, Weiterbildung und den Ankauf von Gütern und Dienstleistungen im Zusammenhang mit digitalen Technologien ansuchen.
Die Förderung beträgt 70 Prozent der förderfähigen Ausgaben bzw. max. 10.000 Euro bei einer Mindestinvestition von 3.000 Euro. Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt. Zur Förderung zugelassen sind Ausgaben, welche ab 1. Januar 2020 fakturiert und bezahlt werden bzw. worden sind.

Die Förderanträge können im Zeitraum von 1. Juni 2020, 8 Uhr, bis zum 30. Juni 2020, 21 Uhr, mittels PEC-E-Mail an grants@bz.legalmail.camcom.it unter Verwendung der bereitgestellten digitalen Vordrucke eingereicht werden. Vor oder nach diesen Fristen eingegangene Anträge werden automatisch ausgeschlossen.

Weitere Informationen finden Sie hier oder erteilt die Handelskammer Bozen, PID-Digitales Unternehmen:
margit.lintner@handelskammer.bz.it
Tel. 0471 945 691

christine.frei@handelskammer.bz.it
Tel. 0471 945 642

 
 

Stellenangebote im Gastgewerbe – eJobGastro bietet Übersicht

27.7.2020 – Auf der elektronischen Jobbörse der Provinz Bozen können sich Arbeitssuchende und Arbeitgeber treffen. Dabei können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber auf der Plattform offene Stellen veröffentlichen und gezielt nach den zu ihrem Betrieb passenden Profilen von potenziellen Arbeitnehmern suchen.


Seit Kurzem gibt es auf Vorschlag des HGV eine eigene Unterseite auf der Website, auf der ausschließlich Stellen im Hotel- und Gastgewerbe veröffentlicht werden.

Hier geht’s zur Seite!

 
 

Südtirol im Gespräch: Live-Webcast mit Arno Kompatscher und Reinhold Messner am 27. Mai 2020

27.5.2020 – Was haben Landeshauptmann Arno Kompatscher und Bergsteiger-Legende Reinhold Messner ganz persönlich aus der Corona-Krise gelernt, und welche Perspektiven sehen sie für Südtirol nach der Krise? Das verraten sie heute, 27. Mai, von 18 Uhr bis 19.30 Uhr in einem Live-Webcast unter dem Motto „Südtirol im Gespräch“, den IDM Südtirol organisiert.


Der Talk richtet sich an alle interessierten Südtiroler, aber vor allem an potenzielle Urlaubsgäste, Journalisten und Partner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihnen soll vermittelt werden, wie sicher Südtirol als Urlaubsland ist und wie sich die Destination jetzt nachhaltig touristisch weiterentwickeln will.
Interessierte Südtirolerinnen und Südtiroler können den Dialog live online mitverfolgen.

Der digitale Webcast kann unter diesem Link mitverfolgt werden.

 
 
Sie möchten unseren Newsletter nicht mehr erhalten, hier können Sie den Newsletter abbestellen.
HGV - 39100 Bozen - Schlachthofstraße 59 - Tel. 0471 317 700 - info@hgv.it - www.hgv.it