Antrittsbesuch bei Landeshauptmann Arno Kompatscher
Präsident Klaus Berger zum Antrittsbesuch bei Landeshauptmann Kompatscher und Landesrat Walcher - Ein breites Themenspektrum wurde behandelt
Der neue HGV-Präsident Klaus Berger traf kürzlich im Rahmen seiner Antrittsbesuche auch Landeshauptmann Arno Kompatscher und Tourismuslandesrat Luis Walcher.
Gesellschaftspolitisch relevante Themen hat der neue HGV-Präsident Klaus Berger bei seinem Antrittsbesuch bei Landeshauptmann Arno Kompatscher und Tourismuslandesrat Luis Walcher besprochen. An dem Treffen nahm auch HGV-Direktor Raffael Mooswalder teil.
Dabei wurde eine breite Palette an Themen angesprochen, die für den HGV als Interessenvertreter der Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe von großer Wichtigkeit sind. So wurde etwa die Stärkung von Dorfbars und Dorfgastgasthäusern besprochen, bei deren Förderung eine Anpassung der Kriterien und Vereinfachung ansteht, um die soziale Funktion der Gasthäuser für das Dorfleben aufrechterhalten zu können. Gasthausschließungen vor Ort zu verhindern, sei ein gemeinsames Ziel, für das gemeinsame Anstrengungen unternommen werden müssen, waren sich alle Gesprächspartner einig. Auf der Tagesordnung des Treffens stand ebenfalls die neue Musterverordnung, mit der das Wildcampen in den Gemeinden reguliert werden soll. Auch diesbezüglich war man der Ansicht, dass diese von den betroffenen Gemeinden angewandt werden soll.
Mehr Kontrolle bedürfe auch die touristische Kurzzeitvermietung, betonten alle Gesprächsteilnehmer. Eine Vertiefung erfordern weitere Anliegen, wie neue Möglichkeiten zur Unterbringung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Hotel- und Gastgewerbe oder die Förderung privat geführter Schutzhütten. Das HGV-Projekt Arbeitgebermarke Join Future Hospitality sei auf einem guten Punkt, berichteten Präsident Berger und Direktor Mooswalder. Damit soll es gelingen, den Sektor für derzeitige und zukünftige Mitarbeitende noch attraktiver zu gestalten.
HGV-Präsident Klaus Berger dankte Landeshauptmann Kompatscher, dem es gelungen sei, die Olympischen Winterspiele nach Südtirol zu holen. Dies sei ein Mehrwert, von dem Südtirol in den kommenden Jahrzehnten zehren werde.
