Winterolympiade 2026: HGV dankt für großartigen Einsatz

Bozen – Mit dem Abschluss der Olympischen Winterspiele 2026 in Südtirol zieht der HGV eine positive Bilanz.

Die Olympischen Winterspiele 2026 waren für Südtirol organisatorisch wie wirtschaftlich eine große Herausforderung. Umso erfreulicher ist es, dass alle Beteiligten mit großem Einsatz zusammengearbeitet haben und damit einmal mehr bewiesen haben, dass Verlässlichkeit und Gastfreundschaft in Südtirol gelebte Praxis sind.

Hansi Pichler
HGV-Vizepräsident

Die Spiele waren nicht nur ein internationales Sportereignis, sondern auch eine bedeutende Gelegenheit, Südtirols Schönheit und Gastfreundlichkeit einem weltweiten Publikum zu präsentieren.

Der HGV möchte allen danken, die dieses Großereignis möglich gemacht haben: Angefangen von Landeshauptmann Arno Kompatscher, der die Spiele in Südtirol erst möglich gemacht hat, über die HGV-Ortsobfrau von Rasen-Antholz Anna Lisa Preindl, die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern, den Organisatorinnen und Organisatoren, den Sicherheits- und Ordnungskräften bis hin zu all jenen, die dieses Ereignis auf vielfältige Weise unterstützt haben. „Ihr Engagement, ihre Professionalität und ihr Einsatz haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Olympischen Winterspiele geordnet, sicher und erfolgreich durchgeführt werden konnten“, unterstreicht HGV-Präsident Klaus Berger.

Ein besonderer Dank gilt auch den vielen Gastbetrieben, die Sportlerinnen und Sportler, Betreuerteams, Sponsoren, Gäste, Freiwillige, Medien und auch Sicherheits- und Ordnungskräfte während der Spiele untergebracht haben. HGV-Vizepräsident Hansi Pichler betont: „Die Olympischen Winterspiele 2026 waren für Südtirol organisatorisch wie wirtschaftlich eine große Herausforderung. Umso erfreulicher ist es, dass alle Beteiligten mit großem Einsatz zusammengearbeitet haben und damit einmal mehr bewiesen haben, dass Verlässlichkeit und Gastfreundschaft in Südtirol gelebte Praxis sind.“

Die Olympischen Winterspiele wurden vom HGV dafür genutzt, um den Beitrag der Gastbetriebe zum Gelingen dieser Großveranstaltung zu unterstreichen. Unter dem Claim „Goldmedaillen draußen. Gastlichkeit drinnen.“ wurde die Leistung des Gastgewerbes einem breiten Publikum vermittelt. „Während auf den Wettkampfstätten um Medaillen gekämpft wurde, nutzte unser Sektor Olympia als große Bühne, um unsere herausragende Exzellenz und Professionalität als Gastgeber und Gastronomen einem internationalen Publikum vorzuführen“, sagt HGV-Vizepräsidentin Judith Rainer.

„Der HGV hat die Vorbereitungen zu diesem Großereignis seit 2018 begleitet, unter anderem bei der Suche nach Unterkünften für die Sportlerinnen und Sportler, die Olympische Familie und die Sicherheitskräfte, hat Verträge verhandelt, die involvierten Mitglieder informiert und beraten. Der Aufwand war hoch, aber das Ergebnis war es wert“, so HGV-Direktor Raffael Mooswalder.

Der HGV ist davon überzeugt, dass die Spiele auch über das Sportliche hinaus Wirkung zeigen werden. Die internationale Aufmerksamkeit bietet Chancen für Tourismus und Wirtschaft und stärkt die Position Südtirols als attraktiven Standort. Zudem bleibt die Olympiabegeisterung in Erinnerung, die während der Winterspiele vielerorts spürbar war und eine besondere Atmosphäre geschaffen hat.

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