Vielfältige Berufschancen im Gastgewerbe vorgestellt
Initiative von HGJ und lvh bringt Berufe direkt in die Klassenzimmer
An der Mittelschule Michael Pacher in Brixen erhielten die Schülerinnen und Schüler kürzlich spannende Einblicke in die Welt des Hotel- und Gastgewerbes. Im Rahmen der gemeinsamen Initiative von lvh und Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) besuchte HGJ-Koordinatorin Manuela Holzhammer die Schule, um den Jugendlichen die vielfältigen Berufs- und Ausbildungsmöglichkeiten der Branche näherzubringen.
Mit praxisnahen Beispielen und persönlichen Erfahrungen zeigte sie auf, wie abwechslungsreich die Tätigkeiten im Gastgewerbe sind – von kreativen Aufgaben in Küche und Service bis hin zu organisatorischen Bereichen wie Rezeption und Management. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die unterschiedlichen Ausbildungswege sowie die zahlreichen Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten gelegt.
Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, Fragen zum Berufsalltag, zu Zukunftsperspektiven und zu den Anforderungen der Branche zu stellen. Der Vortrag bot ihnen damit nicht nur interessante Einblicke, sondern auch wertvolle Unterstützung bei der beruflichen Orientierung.
„Das Gastgewerbe lebt von engagierten jungen Menschen mit Ideen, Kreativität und Freude am Umgang mit Gästen. Genau deshalb ist es uns wichtig, frühzeitig aufzuzeigen, welche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten diese Branche bietet“, betont Daniel Schölzhorn, Obmann der HGJ.
Auch im Handwerk gibt es zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten und Arbeitschancen. Darüber informierte Elias Priller, Koordinator der Junghandwerker/innen im lvh im Rahmen des Schulbesuchs.
„Mit unseren Ausbildungen ist vieles möglich,“ unterstreicht Priska Reichhalter, Landesobfrau der Junghandwerker/innen im lvh. „Das Handwerk bietet viele Chancen und man kann große Erfolge erzielen, wenn man den passenden Beruf findet. Deshalb ist es wichtig, dass Jugendliche und Eltern umfassende Informationen über die verschiedenen Berufe erhalten, um die richtige Wahl zu treffen“, zeigt sich Reichhalter überzeugt.
