HGJ-Klausur: Weichen für 2026 gestellt

Kürzlich hat die Hoteliers- und Gastwirtejugend (HGJ) ihre jährliche Klausur abgehalten und dabei zentrale Schwerpunkte für das kommende Jahr definiert. Ziel ist es, die Interessen junger Hoteliers und Gastwirte noch stärker zu vertreten und die HGJ als aktive, zukunftsorientierte Jugendorganisation weiterzuentwickeln.

Im Rahmen der Klausur wurden zahlreiche Handlungsfelder erarbeitet, die 2026 verstärkt in den Mittelpunkt rücken sollen. Neben der Wiederbelebung von Studienreisen und Veranstaltungen soll auch die Arbeit vor Ort angegangen werden, um die Nähe zu den Mitgliedern weiter auszubauen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der besseren Ansprache der neuen Generation im Gastgewerbe. Junge Menschen sollen gezielter für die HGJ begeistert und insbesondere auch für die Gastronomie und Hotellerie als spannenden und zukunftsträchtigen Arbeits- und Wirtschaftsbereich gewonnen werden. Gleichzeitig möchte die HGJ ihre wirtschaftspolitische Haltung klarer positionieren und ihre Interessen noch stärker in den verschiedenen Gremien vertreten.

Große Bedeutung kommt auch dem internen Austausch zu: Funktionärstreffen, die Mitarbeit in Arbeitsgruppen des HGV sowie die gemeinsame Stärkung der Arbeitgebermarke JOIN sollen den Austausch intensivieren. Fixpunkt im Jahresprogramm 2026 wird zudem die Auszeichnung des „Junggastwirt bzw. der Junggastwirtin des Jahres“, welche zum zweiten Mal vergeben werden soll.

An der Klausur nahmen neben der 17-köpfigen HGJ-Landesleitung auch HGV-Direktor Raffael Mooswalder, der Leiter der Verbandsentwicklung Benedikt Werth, HGJ-Koordinatorin Manuela Holzhammer sowie Stefan Gruber vom Beratungsunternehmen Valmontis teil.

„Die HGJ steht als Jugendvereinigung des HGV für die Zukunft der Südtiroler Hotellerie und Gastronomie. Die großartige Zusammenarbeit zwischen HGJ und HGV ermöglicht es uns immer wieder, wertvolle gemeinsame Initiativen ins Leben zu rufen und junge Menschen nachhaltig für unsere Branche zu begeistern“, unterstreicht HGV-Direktor Raffael Mooswalder.

Mit den definierten Zielen setzt die HGJ ein klares Zeichen: 2026 soll ein Jahr der Weiterentwicklung, der stärkeren Vernetzung und der gezielten Ansprache junger Menschen werden – im Interesse einer lebendigen und zukunftsfähigen Jugend im Hotel- und Gastgewerbe.

Im Rahmen der Klausurtagung bekamen die Mitglieder zusätzlich die Möglichkeit, das Hotel Krallerhof und das Naturhotel Forsthofgut in Leogang/Salzburg zu besichtigen. „Es ist uns als Landesleitung ein Anliegen, auch im Jahr 2026 wieder ein attraktives Angebot für unsere bestehenden, aber auch für neue Mitglieder zu bieten. Die Klausurtagung hat dafür klare Vorgaben getroffen, die nun umgesetzt werden“, so Daniel Schölzhorn, Obmann der HGJ. 

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