HGV-Newsletter vom 15.01.2021 info@hgv.it www.hgv.it
 
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Personenbewegungen zu touristischen Zwecken zwischen den Regionen und autonomen Provinzen bis 15. Februar nicht möglich – Skigebiete öffnen nicht

15.1.2021 – Mit dem Gesetzesdekret vom 13. Januar 2021 hat die Regierung die Verlängerung des Notstandes aufgrund der Covid-19 Pandemie bis zum 30. April 2021 verlängert. Gleichzeitig wurde bis zum 15. Februar 2021 das derzeit geltende Verbot der Personenbewegungen zwischen den Regionen und autonomen Provinzen, unabhängig von der jeweiligen Einstufung als gelbe, orange oder rote Zone, verlängert. Nur Personenbewegungen aus Arbeitsgründen, aus Gründen der Notwendigkeit oder gesundheitlichen Gründen sind möglich.


Was für die Beherbergung gilt
Die Verlängerung des Verbotes von Personenbewegungen zwischen den Regionen und autonomen Provinzen bis zum 15. Februar 2021 hat unmittelbare Auswirkungen auf die Beherbergung. Weil damit bis vorerst zum 15. Februar 2021 keine Gäste aus dem übrigen Staatsgebiet zu Urlaubszecken nach Südtirol reisen dürfen, fehlt weiterhin dieser Markt.  
Nicht zuletzt deshalb wurde gestern Abend auch in Südtirol in Abstimmung zwischen dem Land Südtirol und den Seilbahnbetreibern entschieden, die Skigebiete am 18. Januar 2021 nicht zu öffnen. Auch auf dem restlichen Staatsgebiet bleiben die Aufstiegsanlagen weiterhin geschlossen.
Das Dekret, mit welchem die Einreisebestimmungen von Personen aus dem Ausland ab dem 16. Januar 2021 geregelt werden sollen, wurde von Ministerpräsidenten Conte noch nicht unterschrieben. Sobald dieses veröffentlicht wird, wird der HGV auch darüber informieren.
Tatsache ist, dass derzeit viele EU-Staaten bei der Rückreise von Personen aus Italien für die Einreise in den jeweiligen Heimatstaat das Vorliegen eines negativen Antigen- oder PCR-Tests verlangen und/oder eine Quarantäne anordnen.

Was für die Gastronomie gilt
Ebenso wird auf staatlicher Ebene aktuell an einer neuen Verordnung des Ministerpräsidenten gearbeitet. Sobald diese erscheint, werden die Maßnahmen auf Landesebene wieder mittels eigener Verordnung des Landeshauptmannes angepasst. Der HGV setzt sich dafür ein, dass die restriktiven Maßnahmen des Staates auf Landesebene abgefedert werden.
Sobald die Maßnahmen des Landeshauptmanns vorliegen, wird der HGV umgehend informieren.

 
 
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