GIS: Erste Anzahlung innerhalb 17. Juni fällig

11.6.2019 – Der Berechnungsmodus der Gemeindeimmobiliensteuer hat sich nicht geändert. Weiterhin von der Immobiliensteuer betroffen sind im Hotel- und Gastgewerbe die Immobilien der Kategorien C und D sowie auch die Wohnimmobilien der Kategorie A inklusive Garage oder Autoabstellplatz.

Die Hauptwohnung unterliegt weiterhin der Gemeindeimmobiliensteuer. Allerdings kann hierbei der von den Gemeinden beschlossene Freibetrag in Abzug gebracht werden. Das kann dazu führen, dass in den meisten Fällen für die Hauptwohnung keine Steuer geschuldet ist.
Die Gemeinden werden die ausgefüllten Einzahlungsformulare samt Berechnung und Informationsblatt in gewohnter Form zuschicken. Die Berechnung erfolgt aufgrund der beschlossenen Hebesätze und Freibeträge. Allerdings sind die von den Gemeinden durchgeführten Berechnungen nicht verbindlich und sollten im Zweifelsfall nachgeprüft werden. Die Verantwortung liegt allein beim Steuerzahler.
Wenn sich im ersten Halbjahr 2019 subjektive Änderungen (Kauf, Schenkung, Tausch, Teilung, Erbschaft usw.) zugetragen haben, so sind diese für die Berechnung unbedingt zu berücksichtigen und müssen dem Steueramt der jeweiligen Gemeinde für eine Neuberechnung mitgeteilt werden, sofern nicht schon berücksichtigt.
Mitzuteilen sind auch neu abgeschlossene Mietverträge, da in der Regel für vermietete Einheiten ein günstigerer Steuersatz vorgesehen ist. Es sollte auch geprüft werden, ob der für die Hauptwohnung festgelegte Freibetrag auch bei den Betriebsimmobilien, die dem Unternehmensinhaber samt Familiengemeinschaft als meldeamtlicher Wohnsitz dienen, angewandt wurde.
Gleichzeitig wird daran erinnert, dass für die Liegenschaften im restlichen Staatsgebiet innerhalb der gleichen Frist die Vorauszahlung für die staatliche Gemeindeimmobiliensteuer IMU und die Immobiliensteuer TASI zu leisten ist. Letztere betrifft nicht nur die Eigentümer, sondern auch Mieter oder anderweitige Nutzer von Liegenschaften.
Privatpersonen ohne eine Mehrwertsteuernummer können die Einzahlungsformulare ohne Verrechnung von Guthaben händisch bei der Bank abgeben. Mehrwertsteuersubjekte müssen die Onlinekanäle Fisc­online, Entratel oder Homebanking verwenden.

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