Neue Direktzüge nach Mailand und Ancona

Ein weiterer wichtiger Beitrag zur Erreichbarkeit Südtirols mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Eisenbahngesellschaft Trenitalia bietet seit Kurzem neue Direktverbindungen von und nach Bozen an. Dadurch können Gäste einfacher und nachhaltiger anreisen.

Es ist ein wichtiges Signal für den Neustart,  sei es im Tourismus als auch für die Erreichbarkeit unseres Landes.

Daniel Alfreider
Mobilitätslandesrat

Konkret gibt es folgende neue Verbindungen von Bozen: Zwei neue Direktzüge Frecciarossa zwischen Mailand und Bozen mit Haltestelle in Brescia, Peschiera d. G., Verona, Rovereto, Trient und Auer; zwei neue Direktzüge Frecciarossa am Wochenende zwischen Bozen und Ancona mit Haltestellen in Trient, Rovereto, Verona, Bologna, Rimini, Riccione, Cattolica, Pesaro und Senigallia; insgesamt zehn Frecce-Züge jeden Tag zwischen Bozen und Rom sowie zwei Direktzüge Frecciargento zwischen Bozen und Sibari mit Haltestellen unter anderem in Rom, Neapel Afragola und Maratea.

 

Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider, der auch vor kurzem bei einem Treffen in Rom mit dem Geschäftsführer und Generaldirektor Luigi Corrado, die Wichtigkeit der Direktzüge für die Südtiroler Erreichbarkeit betont hat, ist über das neue ausgeweitete Angebot erfreut: „Dank der guten Zusammenarbeit mit Trenitalia ist es nun möglich, für diesen Sommer neue Direktzüge im Angebot zu haben. Es ist dies ein wichtiges Signal für den Neustart,  sei es im Tourismus als auch für die Erreichbarkeit unseres Landes. Die Direktverbindungen der Hochgeschwindigkeitszüge werden auch von den Südtirolern für Arbeits- oder Urlaubsaufenthalte immer öfter genutzt.“

 

Das Land werde auch in Zukunft weiter in den öffentlichen Nahverkehr vor Ort investieren, damit die Gäste immer verstärkt die Bahn für ihre An- und Abreise wählen.

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