Innengastronomie ohne CoronaPass Südtirol möglich

Was in Südtirols Gastbetrieben gilt

Seit Dienstag, 1. Juni 2021, muss für die Konsumation in den Innenräumen der Gastronomiebetriebe kein CoronaPass Südtirol mehr vorgewiesen werden. Die Sperrstunde für die Gastronomiebetriebe bleibt weiterhin auf 23 Uhr. 
Die Landesregierung hat sich heute auch mit den Coronamaßnahmen befasst und beschlossen, Änderungen an der derzeit gültigen Verordnung in dieser Woche vorzunehmen. Sobald die neue Verordnung vorliegt, wird der HGV umgehend über die Details informieren.

 

 

Für die Konsumation von Speisen und/oder Getränken im Freien sowie in den Innenräumen der Gastbetriebe gilt weiterhin, dass die Konsumation an den Tischen im Sitzen erfolgen muss. An den Tischen dürfen höchstens 4 Personen Platz nehmen, mit Ausnahme von Personen, die im selben Haushalt leben. Zwischen den Personen, die nicht im selben Haushalt leben, muss ein Sicherheitsabstand von 1 Meter eingehalten werden, außer es sind geeignete Trennvorrichtungen zwischen den Personen angebracht. Die Konsumation an der Theke ist weder stehend noch sitzend erlaubt. In Restaurants ist die Konsumation von Speisen nur auf Vormerkung gestattet.

FFP2-Maske ohne CoronaPass – chirurgische Maske mit CoronaPass

Sowohl für das Personal der Gastronomiebetriebe als auch für die Gäste gilt die Pflicht, eine FFP2-Maske zu tragen. Mitarbeiter wie auch Gäste, welche den CoronaPass Südtirol vorweisen können, dürfen anstelle der FFP2-Maske eine chirurgische Maske tragen. Nur am Tisch sitzend können die Gäste auf das Tragen der Maske verzichten. Die Verwendung von Alltagsmasken, wie z. B. Stofftücher oder nicht CE-zertifizierte Stoffmasken, ist in geschlossenen Räumen der Gastronomie nicht mehr erlaubt.

Hier finden Sie ein Hinweisschild bezüglich der FFP2-Maskenpflicht.

 

Regeln für die Beherbergungsbetriebe

Bereits seit Freitag, 21. Mai 2021, müssen die Gäste der Beherbergungsbetriebe beim Check-in keine Impf-, Genesungs- oder Testbescheinigung, den sog. CoronaPass Südtirol, mehr vorweisen. Ein gültiger CoronaPass Südtirol muss in den Beherbergungsbetrieben jedoch weiterhin für die Nutzung der Dienstleistungen, d. h. für die Nutzung von Hallenbädern, Wellnessbereichen und gemeinschaftlichen Fitnessräumen vorgewiesen werden.

Hier finden Sie das neue HGV-Schild zum CoronaPass Südtirol.

Hier finden Sie die Grafik zur CoronaPass Area.

Hier finden Sie ein Schild, wo erklärt ist, wie der CoronaPass Südtirol funktioniert.

 

In den Räumen zur Verabreichung von Speisen und Getränken der Beherbergungsbetriebe, sprich im Speisesaal oder in der Hotelbar, müssen Gäste eine FFP2-Maske tragen, wenn diese keinen CoronaPass Südtirol vorweisen können. Kann der CoronaPass Südtirol vorgewiesen werden, können Gäste chirurgische Masken verwenden. Für Mitarbeiter im Service, in der Bar und in der Küche gilt, dass diese eine FFP2-Maske tragen müssen, wenn kein CoronaPass Südtirol vorgelegt werden kann. Besitzen die Mitarbeiter in diesen Bereichen einen CoronaPass Südtirol, so dürfen diese eine chirurgische Maske tragen. 

 

Was ist der CoronaPass Südtirol?

Unter dem CoronaPass Südtirol versteht man den Nachweis, dass eine Person entweder

  • negativ getestet wurde,
  • geimpft (1 Dosis + 15 Tage) oder
  • infolge einer nachgewiesenen Covid-19-Infektion in den letzten 6 Monaten genesen ist.

 

Beim CoronaPass Südtirol handelt es sich nicht um eine eigene Bescheinigung bzw. einen eigenen Ausweis, sondern um einen dokumentarischen Nachweis einer der drei vorhin genannten Voraussetzungen. Kinder unter 6 Jahren müssen keinen CoronaPass Südtirol vorweisen.

 

Als CoronaPass Südtirol wird auch das durch eine ausländische Gesundheitsbehörde bestätigte Ergebnis eines Antigen- oder PCR-Tests, der Impfnachweis oder die Bestätigung über die erfolgte Genesung anerkannt.

 

Weitere Informationen zum CoronaPass Südtirol finden Sie hier.

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