HGV setzt sich weiterhin für Hilfsmaßnahmen ein

Der HGV ist auf verschiedenen Eben aktiv, um Hilfsmaßnahmen für die Betriebe und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erreichen. Auf Landesebene hat der HGV jüngst mit dem Landeshauptmann und dem Landesrat für Tourismus konkrete Hilfsmaßnahmen besprochen und konkrete Vorschläge unterbreitet. Dabei wurde vonseiten des HGV unterstrichen, dass die finanziellen Mittel auf die hauptbetroffenen Sektoren gebündelt werden sollen.

In der heutigen Sitzung der Landesregierung wurde die Grundsatzentscheidung getroffen, dass innerhalb der nächsten beiden Wochen das Hilfspaket für pandemiegeschädigte Betriebe geschnürt und auch genehmigt werden soll. Der HGV hatte sich im Vorfeld mit seinen Vorschlägen und Berechnungen eingebracht und wird die Arbeiten weiterhin verfolgen. Ziel ist es, dass die Politik den Betrieben rasch konkrete Antworten auf die brennenden Fragen gibt.

Auch auf nationaler Ebene in Rom ist der HGV aktiv, damit über das neue Ristoro-Dekret weitere Verlustbeiträge für unsere Betriebe sowie die Verlängerung des Arbeitslosengeldes für saisonal Beschäftigte um weitere zwei Monate gewährt werden. Dazu besteht eine enger und intensiver Austausch mit Senator Dieter Steger.

Durch die aktuelle Regierungskrise in Rom wird die Verabschiedung des erwähnten Dekretes und der erwähnten finanziellen Hilfsmaßnahmen jedoch leider erheblich verzögert. Die Hauptleidtragenden der politischen Situation in Rom sind einmal mehr die saisonal beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die wegen der Corona-Pandemie geschlossenen Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe.

Der HGV wird sich über die Federalberghi und Confcommercio dafür stark machen, dass die neue Regierung umgehend das neue Ristoro-Dekret verabschieden wird und die vorgesehenen Hilfsmaßnahmen zügig umgesetzt werden.

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