HGV-Newsletter vom 21.09.2016 info@HGV.it www.hgv.it
 
HGV Newsletter
 

Am Freitag, 23. September 2016, bleiben die HGV-Büros geschlossen!

21.9.2016 - Der 23. September 2016 steht für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HGV ganz im Zeichen der Weiterbildung. Dieser Tag wird genutzt, um Neues dazuzulernen.


Aus diesem Grund bleiben die HGV-Büros in Bozen, Brixen, Bruneck, Meran und Schlanders am Freitag, 23. September 2016, geschlossen.
Ab Montag, 26. September, sind wir wieder wie gewohnt von 8 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17 Uhr für Sie da!

 
 

Neue HGV-Konvention mit Südtiroler Volksbank

21.9.2016 – Der HGV hat für seine Mitglieder mit der Südtiroler Volksbank eine Konvention abgeschlossen, die bei Kreditkartenzahlungen überaus günstige Konditionen bietet. Um in den Genuss dieser Vorteile zu kommen, muss das HGV-Mitglied bereits Volksbank-Kunde sein bzw. Kunde werden.


Das exklusive Angebot wird in der Volksbank im Rahmen des
E-Commerce-Dienstes vertrieben und umfasst folgende Leistungen:
- Die Erstinstallation der für E-Commerce notwendigen Software erfolgt kostenlos.
- Die ersten 12 Monate sind spesenfrei.
- Nach diesem Zeitraum fällt eine monatliche Gebühr von maximal 20 Euro an.
- Sofern der über E-Commerce getätigte Umsatz pro Jahr 20.000 Euro überschreitet, entfällt die monatliche Gebühr weiterhin.

Bis 31. Dezember 2017 gelten zunächst folgende Kommissionssätze für die jeweiligen Karten bei Zahlungen mittels E-Commerce:
- 0,89 Prozent für Kreditkarten (Visa-Mastercard)
- 0,59 Prozent für Debit- und Wertkarten (Visa-Mastercard)
- 1,45 Prozent für Firmenkarten (Visa-Mastercard)

Die exklusive Konvention beinhaltet außerdem das Homebanking. Auch hier erfolgt die Installation der Software kostenlos. Für die ersten 12 Monate fallen keine Monatsgebühren an. Anschließend wird eine monatliche Gebühr von 8 Euro berechnet. 

Weitere Auskünfte erteilen gerne die Berater in den Volksbank-Filialen.

Eine Übersicht zu sämtlichen HGV-Konventionen finden Sie hier.

 
 

Saisonende: Bei Jahreslizenz Urlaubsmeldung an die Gemeinde notwendig

21.9.2016 – Das Saisonende naht und viele Gastbetriebe mit Jahreslizenz verabschieden sich in den wohlverdienten Urlaub. Diese zeitweilige Betriebsschließung wegen Urlaub muss dem Bürgermeister jedoch gemeldet werden.


Für Schließungen, die länger als 14 Tage dauern, ist die Meldung mindestens sieben Tage vor der Schließung einzureichen. Während Beherbergungsbetriebe und Mischbetriebe, wie z. B. ein „Hotel-Restaurant“, die Urlaubsmeldung wie gewohnt weiterhin schriftlich auf Papier erledigen, ist dies für reine Schank- und Speisebetriebe nicht mehr zulässig.
Reine Schank- und Speisebetriebe müssen seit 11. August 2016 die Urlaubsmeldung telematisch, mittels Einheitsschalter für gewerbliche Tätigkeiten (SUAP), durchführen. Hierfür muss der Betrieb über eine PEC-Adresse und eine digitale Unterschrift verfügen.

Der HGV ist bei der Erledigung der telematischen Urlaubsmeldung gerne behilflich. Die Kosten dafür betragen 30 Euro. Für die Hilfestellung ist eine frühzeitige Anmeldung ratsam, da andernfalls die rechtzeitige Urlaubsmeldung nicht gewährleistet werden kann. Weitere Infos hierzu erteilen die jeweiligen HGV-Büros.

 
 

Kubaturbonus 2016: Meldung des Baubeginns kann bis Ende 2017 erfolgen

21.9.2016 – Bauvorhaben, die bis zum 31. Dezember 2016 genehmigt werden, haben weiter Anspruch auf den gesetzlich vorgesehenen Energiebonus, wenn der Baubeginn bis Ende 2017 erfolgt.


Diese von der Landesregierung genehmigte Übergangsregelung soll den Bauherren ein weiteres Jahr Zeit geben, ihre Pläne umzusetzen und die Baubeginn-Meldungen erst dann einzureichen, wenn das Bauvorhaben tatsächlich startbereit ist.
Wer also bis Jahresende 2016 eine Baugenehmigung mit Kubaturbonus erlangt, kann sich mit dem Baubeginn bis Ende 2017 Zeit lassen und dennoch den Kubaturbonus in Anspruch nehmen. Erst dann verfällt die erlangte Baugenehmigung und es muss ein neues Projekt ohne Kubaturbonus eingereicht werden.

 
 

„Als die Diskos ins Land kamen“ – Film über die Entstehung der Diskotheken auf dem Lokalsender Rai Südtirol

21.9.2016 – Der Fernsehsender Rai Südtirol strahlt am Donnerstag, 22. September, um 20.20 Uhr eine Dokumentation über die ersten Diskotheken in Südtirol aus. Die Wiederholung wird am Samstag, 24. September, um 18 Uhr ausgestrahlt.


Der Film zeigt die Geschichte der Diskos in den 1960er Jahren, als im Weinstadel in Kaltern oder im Jägerkeller in Sterzing das erste Mal zu Diskoklängen getanzt wurde. Aber auch der Derby Club, das Sportcenter sowie die Diskos Saxl oder Dublago wurden zu begehrten Treffpunkten der Jugendlichen.
Zum Aufschwung der Diskos hat auch der Tourismus beigetragen. Fast jedes Hotel hatte seine eigene Taverne, so gab es in den 1970er Jahren über 200 kleinere und größere Diskotheken im Land. Heute gibt es im Vergleich dazu nur mehr ca. 40 Diskothekenbetriebe im Land.

 
 

PEC-Adressen sind regelmäßig zu kontrollieren!

21.9.2016 – Es ist unerlässlich, den Posteingang der PEC-Adresse täglich bzw. mindestens einmal die Woche auf neue PEC-Mails zu kontrollieren.


Ein aktueller Fall hat gezeigt, dass es andernfalls zu teuren Konsequenzen kommen kann. So erhielt der Betrieb X im Juli dieses Jahres eine PEC-Mail seitens des Versicherungsinstitutes für Arbeitsunfälle (INAIL) mit der Aufforderung im Sinne des Art. 53 Abs. 5 DPR Nr. 1124/1965 innerhalb von fünf Tagen die Meldung einer Berufskrankheit eines ehemaligen Arbeitnehmers vorzunehmen. Die PEC-Mail blieb ungelesen und die Frist von fünf Tagen verstrich. Infolge erhielt der Betrieb im August ein Einschreiben desselben Versicherungsinstitutes (INAIL), mit welchem ihm die Verwaltungsstrafe in Höhe von 2.580 Euro für die unterlassene Meldung mitgeteilt wurde, wobei bei einer Zahlung innerhalb von 15 Tagen die Zahlung des Mindestbetrags von 1.290 Euro zulässig war. Da eine Anfechtung aufgrund der ungelesenen Pec-Mail aussichtslos war, blieb dem Betrieb nichts anderes übrig als den Mindestbetrag in Höhe von 1.290 Euro zu bezahlen.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um die Kontrolle der PEC-Adresse zu erleichtern: Einige Anbieter von PEC-Adressen bieten einen Benachrichtigungsdienst mittels SMS oder an eine andere E-Mail-Adresse an. Sobald eine PEC-Mail eingeht, erhält man den entsprechenden Hinweis. Ebenso besteht bei einigen Anbietern die Möglichkeit, die PEC-Mails auf die normale E-Mail Adresse umzuleiten. Dazu muss in der PEC-Mail-Verwaltung die entsprechende Umleitung aktiviert werden. Eine andere bequeme Lösung ist es, im eigenen E-Mail-Programm die PEC-Adresse hinzuzufügen. Damit ist es möglich, dort nicht nur die normalen E-Mails, sondern auch die PEC-Mails zu empfangen.

 
 
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