HGV-Newsletter vom 02.12.2015 info@HGV.it www.hgv.it
 
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Umstellung auf die telematischen Wertgutscheine (Voucher): Was zu beachten ist

2.12.2015 – Wie bereits bekannt, dürfen von Unternehmen und Freiberuflern seit August dieses Jahres ausschließlich telematische Voucher verwendet werden. Die noch im Betrieb vorhandenen Wertgutscheine in Papierform können allerdings noch aufgebraucht werden.


Falls Sie beabsichtigen, Mitarbeiter mit Wertgutscheinen zu beschäftigen, wenden Sie sich rechtzeitig an Ihr zuständiges HGV-Lohnbüro bzw. an Ihren Arbeitsberater, da die Umstellung auf die telematischen Wertgutscheine etwas Vorlaufzeit benötigt.
Aufrecht bleibt weiterhin die Höchstgrenze von 2.020 Euro netto, sprich 2.693 Euro nrutto, die pro Mitarbeiter im Betrieb vorgesehen ist.
Die Meldung der Mitarbeiter muss im Vorhinein für die effektiven Arbeitstage erfolgen. Das voraussichtliche Entgelt muss bei der Meldung ebenfalls angegeben werden.

 
 

GIS: Am 16. Dezember ist die Saldozahlung fällig!

2.12.2015 – Die Saldozahlung der Gemeindeimmobiliensteuer GIS an die jeweilige Gemeinde ist innerhalb Mittwoch, 16. Dezember 2015, zu entrichten.


Die erste Akontozahlung wurde bereits mit 16. Juni 2015 durchgeführt. Nun erfolgt die Restzahlung der GIS aufgrund der von der Gemeinde für 2015 erlassenen Hebesätze und Freibeträge.

In den nächsten Tagen werden die Gemeinden somit wieder die ausgearbeiteten Einzahlungsvordrucke samt Begleitschreiben und Berechnungsübersicht an die Steuerzahler versenden. Die Berechnung sollte auf jeden Fall nochmal aufmerksam kontrolliert werden. Es gilt vor allem zu prüfen, ob die jeweiligen Hebesätze und der für die Hauptwohnung vorgesehene Steuerabsetzbetrag laut Gemeindeverordnung korrekt angewandt wurden. Sollte die Berechnung nicht stimmen, so muss das dem Steueramt der jeweilige Gemeinde mitgeteilt werden, das dann sofort eine Neuberechnung der Steuer vornimmt.

Es kann aber auch sein, dass der beigelegte Einzahlungsvordruck keine Steuerschuld aufweist, das es der Gemeinde aufgrund unvollständiger oder nicht überprüfter Daten nicht möglich war, die geschuldete Steuer zu berechnen. In diesem Fall sollte man sich zeitig mit dem Steueramt der Gemeinde oder mit dem eigenen Berater in Verbindung setzen.

Die HGV-Steuerberatung steht ihren Kunden in dieser Sache jederzeit gerne zur Verfügung.

 
 
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