HGV-Newsletter vom 25.05.2016 info@HGV.it www.hgv.it
 
HGV Newsletter
 

Forum Flughafen: Infoblatt für Mitarbeiter im Hotel- und Gastgewerbe zur bevorstehenden Volksbefragung

25.5.2016 – Angesichts der bevorstehenden Volksbefragung zum Flughafen Bozen (12. Juni) hat das Forum Flughafen ein Informationsblatt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hotel- und Gastgewerbe ausgearbeitet, welches sachlich über das zur Abstimmung stehende Flughafengesetz und die Fragestellung bei der Volksbefragung informiert. Nutzen Sie diese Vorlage im Gespräch mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!


 
 

PEC-Adressen sind regelmäßig zu kontrollieren!

25.5.2016 – Es ist unerlässlich, den Posteingang der PEC-Adresse täglich bzw. mindestens einmal die Woche auf neue PEC-Mails zu kontrollieren.


Einschreibebriefe, Gerichtsakten, Zahlungsaufforderungen usw. werden vielfach nicht mehr per Post, sondern per PEC-Mail gesendet. Aber auch Drittpfändungsakte und die neuen telematischen Kündigungen von Seiten des Arbeitnehmers werden häufig über PEC-Mail zugestellt. Daher ist es unerlässlich, den Posteingang der PEC-Adresse täglich bzw. mindestens einmal die Woche auf neue PEC-Mails zu kontrollieren.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um die Kontrolle der PEC-Adresse zu erleichtern: Einige Anbieter von PEC-Adressen bieten einen Benachrichtigungsdienst mittels SMS oder an eine andere E-Mail-Adresse an. Sobald eine PEC-Mail eingeht, erhält man den entsprechenden Hinweis. Ebenso besteht bei einigen Anbietern die Möglichkeit, die PEC-Mails auf die normale E-Mail Adresse umzuleiten. Dazu muss in der PEC-Mail-Verwaltung die entsprechende Umleitung aktiviert werden. Eine andere bequeme Lösung ist es, im eigenen E-Mail-Programm die PEC-Adresse hinzuzufügen. Damit ist es möglich, dort nicht nur die normalen E-Mails, sondern auch die PEC-Mails zu empfangen.
Die Vernachlässigung der PEC-Mail Adresse kann unter Umständen schwerwiegende Folgen haben, insbesondere wenn es sich um Gerichtsakte oder Zahlungsaufforderungen handelt.

 
 

F-Gase: Innerhalb 31. Mai 2016 ist die jährliche Meldung wieder fällig

25.5.2016 – Bekanntlich unterliegen Kälteanlagen, Klimaanlagen, Wärmepumpen und Brandschutzanlagen, die eine gewisse Menge an F-Gase enthalten, periodischen Dichtheitskontrollen sowie einer jährlichen Meldung von Daten über etwaige Emissionen. Die Meldung ist innerhalb 31. Mai 2016 zu tätigen.


Die zu meldenden Daten können dem so genannten Anlagenlogbuch entnommen werden, das im Betrieb aufzubewahren ist, und vom zuständigen Techniker im Rahmen der Dichtheitskontrollen ausgefüllt wird. Beachtet werden muss diesbezüglich, dass mit der Durchführung der Dichtheitskontrollen nur zertifizierte Fachfirmen und dessen ebenfalls zertifiziertes Fachpersonal beauftragt werden dürfen. Sowohl die Fachfirmen als auch das Fachpersonal müssen bestimmte gesetzliche Voraussetzungen erfüllen und sind in einem entsprechenden öffentlichen Verzeichnis eingetragen (http://www.fgas.it/ricercasezc).

Die Meldung der genannten Daten muss innerhalb 31. Mai 2016 auf telematischem Weg erfolgen (unter www.sinanet.isprambiente.it/it/sia-ispra/fgas), wobei idealerweise die Zugangsdaten bereitgehalten werden sollen, die anlässlich der letzten Meldung der Anlagen verwendet worden sind. Die Anleitungen zur Übermittlung der Meldung und die einzelnen erforderlichen Schritte sind auf der genannten Homepage veröffentlicht.

Was ist zu tun?

Bei Vorhandensein von Kälteanlagen, Klimaanlagen, Wärmepumpen und Brandschutzanlagen empfiehlt es sich, mit der entsprechenden Anlagenfirma in Kontakt zu treten, um abzuklären, ob die Anlagendaten unter die genannte Meldepflicht fallen. Falls ja, ist mit der Firma abzuklären, ob sie als Kundenservice die telematische Meldung der Daten übernimmt, oder ob die Eingabe der Daten vom Anlageneigentümer selber vorgenommen werden muss. In letzterem Fall muss abgeklärt werden, ob das Anlagenbuch vorhanden ist und die Ergebnisse der Dichtheitskontrolle auch vermerkt sind.

 
 

Achtung: Zechpreller unterwegs!

25.5.2016 – In Südtirol ist derzeit ein Zechpreller unterwegs. Es handelt sich dabei um den Herrn K. M., geboren am 1. Jänner 1987 in Pakistan.


Der Mann ist von mittelgroßer Statur, trägt dunkle Haare und spricht Englisch. Er hat in einem Betrieb in Bozen eine Nacht verbracht und ist dann ohne zu bezahlen abgereist.

Sollte sich dieser Mann bei Ihnen einquartieren wollen, so empfiehlt die HGV-Rechtsabteilung, den gesamten Übernachtungspreis im Voraus zu kassieren.

Weitere Informationen erteilt die HGV-Rechtsabteilung unter Tel. 0471 317 760.
 

 
 

HGV-Konvention mit Brandschutzdienst Meran

25.5.2016 – Jeder Betrieb muss laut Gesetz eine Erste-Hilfe-Ausrüstung vorweisen. Je nach Betriebsgröße handelt es sich dabei um einen Erste-Hilfe-Kasten oder einen Erste-Hilfe-Koffer. In der HGV-Konvention mit dem Brandschutzdienst Meran ist nun auch die Anschaffung von Defibrillatoren enthalten.


HGV-Mitglieder, die einen Erste-Hilfe-Koffer oder einen Erste-Hilfe-Kasten kaufen wollen, erhalten diese Ausrüstungen zu verbilligten Konditionen beim Brandschutzdienst Meran in Burgstall. Neben diversen anderen Ausrüstungen können über diese Konvention nun auch Defibrillatoren angekauft werden. Die Anschaffung steht dem Betrieb frei und ist nicht gesetzlich vorgeschrieben.

Im Folgenden die Angebote des Brandschutzdienstes Meran inkl. Zubehör (Lieferung frei Haus):
- Notfall-Ersthelfer-Defi "Samaritan Pad - SAM 350P";
- Notfall-Ersthelfer-Defi Halbautomat "Heart Save AED";
- Wandschrank für Defi Standard ohne Alarm (nicht beheizt)  Art. Def. 040;
- Schild 20 x 20 cm, einseitig in Aluminium

Weitere Infos erteilt der Brandschutzdienst Meran unter Tel. 0473 292 121 bzw. unter info@brandschutz.it.

Eine Übersicht zu sämtlichen HGV-Konventionen finden Sie hier.

 
 
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