HGV-Newsletter vom 05.12.2018 info@hgv.it www.hgv.it
 
HGV Newsletter
 

Eventuelle Verkehrsbehinderungen am Wochenende vom 8. bis 9. Dezember 2018

5.12.2018 – Für das bevorstehende Wochenende um Maria Empfängnis wird auf der Brennerautobahn A22 und den Hauptverkehrsadern des Landes eine Zunahme des Verkehrs aufgrund des zu erwartenden Touristenzustroms in Südtirol prognostiziert.


In diesem Sinne gelten die Tage am 8. und 9. Dezember als besonders kritisch. Um Unannehmlichkeiten möglichst gering zu halten, wird Gästen angeraten, die Abreise am späteren Sonntagabend des 9. Dezember anzutreten.
Eine entsprechende Empfehlung hat das Amt für Zivilschutz herausgegeben.

Hier finden Sie ein Informationsblatt für Reisende.
Hier finden Sie die Verkehrsprognose für das bevorstehende Wochenende.

 
 

Achtung: Zechpreller unterwegs

5.12.2018 – Derzeit sind zwei bereits bekannte neapolitanische Zechpreller unterwegs. Es handelt sich dabei um den in Bozen wohnhaften Herrn P. M., geboren am 11.1.1974 in Castellammare, und den Herrn S. G., geboren am 11.10.1977 in Neapel.


Die beiden Herren haben sich einige Tage in einem Gasthof im Ahrntal aufgehalten und sind dann ohne zu bezahlen abgereist. Sie sind gut gekleidet und gaben an, als Bekleidungsausstatter zu arbeiten.
Sollten sich diese Herren bei Ihnen einquartieren wollen, empfehlen wir, den gesamten Übernachtungspreis im Voraus zu verlangen.

Weitere Informationen erhalten Sie von der HGV-Rechtsabteilung unter Tel. 0471 317 760.

 
 

Strafregisterauszug im Hotel- und Gastgewerbe bei Einstellung von Kinderanimateuren bzw. Babysittern

5.12.2018 – In Hinblick auf den bevorstehenden Beginn der Wintersaison erinnert die HGV-Personalberatung daran, dass für jene Mitarbeiter, welche ausschließlichen, direkten und unmittelbaren Kontakt mit Minderjährigen haben, wie z. B. Kinderanimateure oder Babysitter (“addetti al c.d. miniclub o babysitter“), zu Arbeitsbeginn immer ein aktueller Strafregisterauszug vorliegen muss. Der Auszug darf nicht älter als sechs Monate sein.


Foto: fotolia

Die Strafen für die Nichtbeachtung dieser Bestimmungen liegen zwischen 10.000 und 15.000 Euro pro Mitarbeiter. Die Beantragung eines aktuellen Strafregisterauszuges muss telematisch über diesen Link erfolgen.
Die Kunden der HGV-Personalberatung können sich für die Beantragung des Strafregisterauszuges direkt an das zuständige Lohnbüro wenden.

Da zwischen dem Antrag und dem Erhalt des Auszuges mehrere Tage vergehen können, ist es ratsam, von den betroffenen Mitarbeitern zu Arbeitsbeginn vorübergehend eine Selbsterklärung unterschreiben zu lassen, in welcher er/sie das Nichtvorhandensein von diesbezüglichen Straftaten erklärt.

Download
Selbsterklärung Strafregisterauszug DE
Selbsterklärung Strafregisterauszug IT

 
 
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