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		<title>HGV Hoteliers- und Gastwirteverband: News</title>
		<link>http://www.hgv.it/</link>
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			<title>HGV Hoteliers- und Gastwirteverband: News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 11:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Arbeitssicherheit: Risikoanalyse für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten bis auf weiteres mittels Eigenerklärung</title>
			<link>http://www.hgv.it/news/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/arbeitssicherheit-risikoanalyse-fuer-betriebe-mit-bis-zu-zehn-beschaeftigten-bis-auf-weiteres-mitte-1.html?L=0&#38;cHash=21c5d3d0d9f2c9155a525201c29ecc83</link>
			<description>16.05.2012 - Die Arbeitssicherheitsgesetzgebung verpflichtet die Arbeitgeber, alle Risiken im Betrieb zu erfassen und zu bewerten. Arbeitgeber, die bis zu zehn Angestellte beschäftigen, können die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ursprünglich war vorgesehen, dass ab Juli 2012 alle Betriebe, unabhängig von der Mitarbeiteranzahl, eine ausführliche schriftliche Risikoanalyse verfassen müssen. Dagegen hatte der HGV interveniert, da laut Gesetz vom Staat für diese „kleinen” Betriebe Vorlagen für eine standardisierte Analyse ausgearbeitet werden müssen, die aber noch nicht vorliegen.<br />Nun hat die Regierung festgelegt, dass für Betriebe mit<b> bis zu zehn Mitarbeitern</b> bis zur Veröffentlichung der Vorlagen für die standardisierte Analyse (also auch nach dem 30. Juni 2012) weiterhin die Eigenerklärung ausreichend ist.<br />Betriebe mit <b>mehr als zehn Mitarbeitern</b> sind hingegen wie bisher auch weiterhin verpflichtet, die ausführliche schriftliche Analyse zu verfassen (ohne Vorlage). Dabei ist Ihnen der Mobile Rechtsdienst der HGV-Rechtsabteilung gerne behilflich (Terminvereinbarung unter Tel. 0471 317 760).]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Lohn/Personal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Inhaber von Fensterfirma verhaftet – Betroffene sollten Anzeige erstatten</title>
			<link>http://www.hgv.it/news/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/inhaber-von-fensterfirma-verhaftet-betroffene-sollten-anzeige-erstatten.html?L=0&#38;cHash=9973631a651092d09223adfe35bad0b8</link>
			<description>16.05.2012 - Medienberichten zufolge ist der Inhaber der Firma „Buda Fenster“ aus Karneid vor ein paar Tagen verhaftet worden. Einige HGV-Mitglieder haben uns mitgeteilt, dass die von ihnen bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir empfehlen den Mitgliedern, die Fenster bestellt und entsprechende Anzahlungen geleistet haben, jedoch keine Lieferung erhalten haben, bei den Behörden Anzeige zu erstatten.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gesetzentwurf zu Kurtaxe und Tourismusabgabe genehmigt</title>
			<link>http://www.hgv.it/news/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/gesetzesentwurf-zu-kurtaxe-und-tourismusabgabe-genehmigt.html?L=0&#38;cHash=8dce1a8b04031964f19705e8b78127b0</link>
			<description>14.05.2012 - Der Gesetzentwurf zur Einführung einer Kurtaxe und einer Tourismusabgabe ist letzte Woche vom Südtiroler Landtag verabschiedet worden. Die Detailbestimmungen müssen noch mittels...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Kurtaxe<br /></b>Die Kurtaxe wird laut dem verabschiedeten Gesetz ab Januar 2014 angewandt und zwar im Ausmaß von 0,5 bis 2 Euro pro Übernachtung. Viele technische Details müssen erst noch mittels Durchführungsverordnung - und zwar nach Anhörung des HGV, des Rates der Gemeinden sowie des LTS - von der Landesregierung festgelegt werden. Offen ist derzeit beispielsweise, ob es zu einer Staffelung der Kurtaxe je nach Sternekategorien kommt, ob die Höhe der Kurtaxe für alle Kategorien gleich hoch ausfallen wird oder ob die Kurtaxe etwa an den Übernachtungspreis gekoppelt wird. Das künftige System wird jedenfalls in allen 116 Gemeinden angewandt werden. Weiters spricht das Gesetz von der Möglichkeit, eventuelle, noch zu bestimmende Befreiungen von der Kurtaxe vorzunehmen.<br />Die Einnahmen aus der Kurtaxe werden grundsätzlich den Tourismusvereinen zugutekommen, wobei eine indirekte, teilweise Umschichtung auch an die Tourismusverbände nicht ganz auszuschließen ist.
<b>Tourismusabgabe<br /></b>Die Tourismusabgabe wird mittels Durchführungsverordnung nur dann eingeführt, wenn die Tourismusvereine nicht mindestens 18 Millionen Euro jährlich an freiwilligen Beiträgen einnehmen sollten. Die erste Anwendung der Tourismusabgabe kann somit nicht vor Januar 2014 erfolgen. Noch nicht definiert ist, welche Art von freiwilligen Beiträgen man hier meint: ordentliche Mitgliedsbeiträge, Beiträge für die Teilnahme an bestimmten Aktionen der Tourismusvereine oder etwa auch Sponsorengelder bei bestimmten Veranstaltungen.<br />Sollte die Summe von 18 Millionen Euro an freiwilligen Beiträgen nicht eingenommen werden, sieht das Gesetz für die entsprechende Durchführungsverordnung folgende Rahmenbedingungen vor: Für die Gastbetriebe kann die Tourismusabgabe bis zu 10 Promille des generierten Umsatzes des vorhergehenden Jahres und jedenfalls nicht mehr als 30.000 Euro betragen. Für andere Wirtschaftssektoren, wie beispielsweise das Handwerk, darf die Tourismusabgabe nicht mehr als 1 Promille des generierten Umsatzes des vorhergehenden Jahres und jedenfalls nicht mehr als 500 Euro betragen. Es wird ein Mindestbetrag von 100 Euro eingehoben, für Betriebe mit Umsätzen unter 20.000 Euro können Befreiungen vorgesehen werden. Weiters können eventuelle Befreiungen oder Begünstigungen für bestimmte Gebiete festgelegt werden.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Südtiroler Kellnerlauf am Dienstag, 22. Mai 2012, in Brixen</title>
			<link>http://www.hgv.it/news/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/2-suedtiroler-kellnerlauf-am-dienstag-22-mai-2012-in-brixen.html?L=0&#38;cHash=4efda0753da9cd4089c941187c54bc26</link>
			<description>16.05.2012 - Am Dienstag, 22. Mai 2012, wird auf dem Domplatz in Brixen der zweite Südtiroler Kellnerlauf ausgetragen. Alle Gastwirtinnen und Gastwirte sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch beim 2. Südtiroler Kellnerlauf gilt es, einen Parcours in Berufsbekleidung zu bewältigen und dabei bestimmte berufsbezogene Aufgaben zu erfüllen.<br />Das Teilnahmeformular und das Reglement finden alle Interessierten im <link http://www.hgv.it/hgv/veranstaltungen/veranstaltungen-detail.html?tx_userhgvcalendar_pi2%5Buid%5D=1060&tx_userhgvcalendar_pi2%5Baction%5D=eventsDetails&tx_userhgvcalendar_pi2%5Bcontroller%5D=Content&cHash=6324f3cf2a7b0afaea4b7d5243c1f164>Veranstaltungskalender auf der HGV-Internetseite</link>.<br />Weitere Informationen zur Veranstaltung erteilen Elisabeth Stürz, Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit der Landesberufsschule „Emma Hellenstainer“ unter <link mailto:elisabeth.stuerz@eh-bx.info>elisabeth.stuerz@eh-bx.info</link>, und Projektleiter Martin B. Thaler unter Tel. 0472 273 800.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. Kalterer Genusstour am Donnerstag, 24. Mai 2012</title>
			<link>http://www.hgv.it/news/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/4-kalterer-genusstour-am-donnerstag-24-mai-2012-1.html?L=0&#38;cHash=4419442f69683a11d9b0378397cb9a27</link>
			<description>16.05.2012 - „Sie genießen, wir chauffieren!“ – unter diesem Motto erlebt die Kalterer Genusstour am Donnerstag, 24. Mai, ihre vierte Auflage. Die HGV-Ortsgruppe Kaltern lädt dabei alle Feinschmecker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Weinhaus „Punkt“ genießen die Teilnehmer einen Aperitif mit raffinierten Häppchen und Sekt, im Restaurant „Weingarten“ wartet anschließen die Vorspeise mit hausgemachten Ravioli und Auberginenfrischkäse auf die Gäste, während bei der dritten Station im Restaurant „Gretl am See“ ein mediterranes Fischgericht serviert wird. Den Hauptgang, einen saftig gebratenen Kalbstafelspitz mit Thymian und gefüllten gebackenen Zucchiniblüten mit Kartoffelbuchteln genießen die Teilnehmer im Restaurant „Haus am Hang“. Eine süße Überraschung und beschwingte Musik im „Rottenburgerkeller“ runden die vierte Kalterer Genusstour ab.<br />Die Teilnahme an der Genusstour inklusive Shuttle-Transfer und ausgewählten Weinen der Mitgliedsbetriebe von „wein.kaltern“ kostet 80 Euro pro Person.<br /><b>Anmeldungen nimmt der Tourismusverein Kaltern unter Tel. 0471 963 169 oder </b><link info@kaltern.com><b>info@kaltern.com</b></link><b> entgegen.</b>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gastwirte für Zusammenschluss der Tourismusvereine </title>
			<link>http://www.hgv.it/presse/pressemitteilungen/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/gastwirte-fuer-zusammenschluss-der-tourismusvereine.html?L=0&#38;cHash=493267ed25a3cf00075b4a1c7646007b</link>
			<description>10.05.2012 – Der Rückblick auf eine zufriedenstellende Wintersaison, die bessere Nutzung der Biathlon-Infrastrukturen sowie der Zusammenschluss der beiden Tourismusvereine im Gemeindegebiet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HGV-Ortsobmann Peter Preindl berichtete bei der Versammlung von einer zufriedenstellenden Wintersaison, bei den Nächtigungszahlen habe man ein kleines Plus verzeichnen können, so Preindl. Um die touristische Attraktivität zu steigern, sei es notwendig, die Tal-Loipe in Oberrasen zu realisieren, betonte der Ortsobmann, und er sprach sich für eine stärkere Nutzung der Biathlon-Infrastrukturen im Sommer aus.<br />Preindl dankte dem Präsidenten des Organisationskomitees Biathlon Antholz, Gottlieb Taschler, für die gute Organisation der Weltcuprennen. <br />Die neu eingeführte Abwicklung des Skibusdienstes sei sehr aufwendig und müsse verbessert werden, ging Preindl auf das Thema Skibus ein. Auch in Olang sei man äußerst unzufrieden mit diesem neuen System, berichtete HGV-Gebietsobfrau Evelin Schraffl. Sie versprach, die aufgetretenen Probleme zu sammeln und mit Mobilitätslandesrat Thomas Widmann nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.<br />Gottlieb Taschler, Präsident des Organisationskomitees Biathlon Antholz, berichtete über den erfolgreichen Verlauf der Weltcupveranstaltung, bei der ein Zuschauerrekord verzeichnet werden konnte. „Im Jahr 2012 stehen wichtige Entscheidungen an. Es geht um die Sicherstellung der Weltcuprennen 2015-2018 und um eine eventuelle Bewerbung für die WM 2017“, informierte Taschler. Weiters müssten strukturelle Investitionen in der Höhe von 2,4 Millionen Euro getätigt werden, und zwar gänzlich ohne Gemeindegelder, betonte Taschler. „Diese Sportstätte, die bereits touristisch stark genützt wird, könnte noch aufgewertet werden, wenn die Rollerbahn um nur 700 m verlängert würde“, informierte er und berichtete, dass durch die Verlängerung alle Voraussetzungen für Trainingsaufenthalte von Mannschaften geschaffen würden. <br />Die HGV-Ortsgruppe befürwortete mit einstimmigem Beschluss die Ausrichtung der WM sowie die Verlängerung der Rollerbahn, denn gerade Trainingslager seien für die Beherbergungsbetriebe eine willkommene Gelegenheit zur Saisonverlängerung.<br />Ein weiteres Thema bei der Versammlung war der Zusammenschluss der beiden Tourismusvereine im Gemeindegebiet Rasen/Antholz. Einige Versuche habe es zwar schon gegeben, aber noch nie seien die Voraussetzungen für den Zusammenschluss so gut gewesen, hieß es bei der Versammlung. „Die derzeitigen Präsidenten der Vereine leisten durch eine hervorragende Zusammenarbeit eine ideale Vorarbeit. Ein Tal, eine Gemeinde – die Vereine gehören einfach zusammen“, zeigte sich der HGV-Ortsobmann überzeugt. <br />Wolfgang Taferner, Präsident des Tourismusvereins Antholz, und Thomas Schuster, Präsident des Tourismusvereins Rasen, berichteten über ihre Tätigkeit und bestätigten, dass ein Zusammenschluss eine Reihe von Vorteilen mit sich bringen würde. <br />Die HGV-Ortsgruppe sprach sich mit einer Gegenstimme klar für den Zusammenschluss der Tourismusvereine aus. Dabei einigte man sich darauf, dass HGV-Ortsobmann Peter Preindl Vorgespräche führen und somit die Aufgaben eines Mediators übernehmen solle.<br />Bürgermeister Herbert Berger begrüßte die getroffenen Beschlüsse, die seine Bemühungen in diese Richtung bestärken. Er verwies auf die Notwendigkeit, das touristische Sommerangebot auszubauen, und betonte, dass dabei eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Nachbargemeinde Olang zu forcieren sei.<br />Klaus Winkler, Leiter der Abteilung Steuerberatung im HGV-Bezirksbüro Bruneck, und Walter Gasser, Verbandssekretär des HGV-Bezirks Pustertal/Gadertal, informierten die Mitglieder über steuerliche Neuerungen und neue rechtliche Vorschriften.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projekt „Ruheoase“ in Bad Möders vorgestellt</title>
			<link>http://www.hgv.it/presse/pressemitteilungen/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/projekt-ruheoase-in-bad-moeders-vorgestellt.html?L=0&#38;cHash=d2a609b7d7d0315ff2066874293639e0</link>
			<description>9.05.2012 – Die Diskussion über die Einführung einer Tourismusabgabe, die Steuern auf Gemeindeebene, touristische Vorhaben und die Tätigkeiten des Tourismusvereins standen im Mittelpunkt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Helene Benedikter, Obfrau der HGV-Ortsgruppe Freienfeld, betonte in ihrer Begrüßung, dass die Unternehmer zunehmend auf eine harte Bewährungsprobe gestellt werden. Bei den Gastwirten seien der persönliche Einsatz und ein gutes Durchhaltevermögen ausschlaggebend, um trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten erfolgreich arbeiten zu können. Auch HGV-Gebietsobmann Hermann Gögl betonte, dass die Touristiker derzeit schwierige Zeiten erleben. Infolge der Sparmaßnahmen der italienischen Regierung seien spürbare Nächtigungsrückgänge von Seiten der italienischen Gäste zu erwarten, welche im Wipptal einen beachtlichen Marktanteil haben. Zudem gebe es ständig Kostensteigerungen zu verzeichnen. „Wenn darüber hinaus auch noch das Land eine Pflichtabgabe für die Tourismusbetriebe einführt, werden die Belastungen für viele Betriebe langsam unerträglich“, prophezeite Gögl. Trotzdem plädierte er für Optimismus und ermunterte die Gastgewerbetreibenden, die Übernachtungspreise zu erhöhen, speziell im Segment der Busreisenden.&nbsp; <br />Für eine positive Sichtweise plädierte auch Bürgermeister Armin Holzer. Bezüglich der neuen Gebäudesteuer IMU wollte er den Wirtschaftstreibenden keine Zusagen machen, er gestand aber ein, dass speziell das Gastgewerbe eine deutliche Mehrbelastung spüren werde. Holzer sprach sich dafür aus, den Tourismus im Rahmen von Projekten stärker zu unterstützen, etwa bei der Realisierung von Radwegen. <br />Joachim Wieser, Mitglied des HGV-Ortsausschusses, berichtete über die Möglichkeit der Errichtung von Ruheoasen in Bad Möders. Er ersuchte die Gemeinde und die Bezirksgemeinschaft, diese Aktion zu unterstützen. Weiters werden an verschiedenen wichtigen Punkten in der Gemeinde großformatige Wandertafeln angebracht, welche einen schnellen Überblick über die Spazier- und Wanderwege geben.<br />Alois Bacher, Präsident des Tourismusvereins Sterzing/Freienfeld, ging auf die Entwicklung der Nächtigungszahlen in Freienfeld und auf die positiven Auswirkungen des Sterzinger Weihnachtsmarktes ein. <br />Im fachlichen Teil der Versammlung referierte Reinhold Schlechtleitner, Verbandssekretär des HGV-Bezirks Eisacktal, über steuerrechtliche Neuheiten, und Thomas Perathoner stellte „gastro-pool“, die Einkaufsgesellschaft für kleine Gastbetriebe, vor.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tourismusabgabe: HGV lehnt Kompromissvorschlag ab  </title>
			<link>http://www.hgv.it/presse/pressemitteilungen/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/tourismusabgabe-hgv-lehnt-kompromissvorschlag-ab.html?L=0&#38;cHash=ccf236ab10f562dc7f83a80eadd26b64</link>
			<description>9.05.2012 – Die Kompromissvorschläge zur Einführung einer Tourismusabgabe und einer Kurtaxe finden im Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) weiterhin keine Zustimmung. Zu Beginn der Debatte zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Bedingung ist im aktuellen Gesetzesentwurf nur im Ansatz enthalten. Laut diesem sollen die sogenannten Qualitätskriterien erst dann eingeführt werden, wenn es um die Durchführungsverordnung geht. Allerdings würden wesentliche Bestimmungen, wie die Höhe bzw. der Rahmen der jeweiligen Pflichtabgabe, bereits vorher mittels Landesgesetz festgelegt. <br />Vorschläge für eine Strukturreform liegen bereits auf dem Tisch, schreibt der HGV in seiner Presseaussendung. Diese Modelle fußen auf dem Grundgedanken, dass die Tourismusvereine auch aufgrund ihrer Dienste für die einheimische Bevölkerung eine Finanzierung über den Landeshaushalt und durch die Gemeinden erhalten sollen und zwar für eine Mindestbürostruktur sowie eine Mindestpersonalausstattung. Alle anderen Leistungen der Tourismusvereine sollen weiterhin getreu dem Leistungsprinzip durch freiwillige Beiträge bzw. Entgelte bezahlt werden. <br />Das Prinzip der Freiwilligkeit ist keineswegs gescheitert, stellt der HGV weiter klar. Rund 93 Prozent der Beherbergungsbetriebe sind Mitglied in den Tourismusvereinen. Zusammen mit den Gastronomiebetrieben haben sie bis dato den Löwenanteil der freiwilligen Beiträge geleistet, nämlich rund 18 Millionen Euro. Darüber hinaus finanzieren die Gastwirte jährlich mit rund 16 Millionen Euro verschiedene Aktionen mit, welche von den Tourismusorganisationen organisiert werden. Schließlich werden im Durchschnitt fünf Prozent des Betriebsumsatzes eines Beherbergungsbetriebes in das Marketing investiert. Das sind rund 100 Millionen Euro im Jahr. „Mit diesen Geldern werden immer auch der Ort, das Gebiet und die Destination Südtirol mitbeworben“, heißt es in der Presseaussendung des HGV.&nbsp; <br />Die Zielsetzung der Grundsicherung und der dafür notwendige Finanzbedarf muss für den HGV vom zweiten Ziel, nämlich der besseren Ausstattung des Marketingbudgets für SMG und Tourismusverbände, klar abgegrenzt werden. Mehr Geld für Marketing erfordert Einsparungen in anderen Bereichen und lückenlose Nutzung von Synergien. Bezogen auf die Tourismusverbände bedeutet dies, dass eine fundamentale Strukturreform notwendig ist. <br />Was die SMG betrifft, so hat diese die Aufgabe, die Destination Südtirol und die der Markenphilosophie entsprechenden Südtiroler Produkte zu bewerben. Es handelt sich hierbei um einen klaren Auftrag im öffentlichen Interesse. Daher ist es legitim, dass die SMG weiterhin durch öffentliche Mittel finanziert wird und diese aufgestockt werden, meint der HGV. <br />Letztendlich, so schreibt der HGV abschließend in der Presseaussendung, müsse darauf geachtet werden, dass der Urlaub in Südtirol nicht unverhältnismäßig stark verteuert und dem Risiko ausgesetzt wird, die Nachfrage der Gäste empfindlich zu beeinträchtigen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Sommerjobs 2012 – Ein Überblick</title>
			<link>http://www.hgv.it/lohnpersonal/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/die-sommerjobs-2012-ein-ueberblick.html?L=0&#38;cHash=4f08fab1dc092f4359e98dc7ba18008f</link>
			<description>10.05.2012 - Gastbetriebe, welche im Sommer Schüler und Studenten einstellen möchten, haben  drei Möglichkeiten: die Betriebspraktika, Zeitverträge für die Sommermonate und die Beschäftigung mittels...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Betriebspraktika</h2>
Die Sommerbeschäftigung von Studenten aller Grade wird auch heuer das „Ausbildungs- und Orientierungspraktikum“ sein, meist kurz einfach „freiwilliges Betriebspraktikum“ genannt, um es von Pflichtpraktika zu unterscheiden. Voraussetzung für die Einstellung&nbsp;ist, dass die Schüler bzw. Studenten im laufenden Schuljahr zumindest die Pflichtschule abschließen und ein Mindestalter von 15 Jahren haben. <br />Auch die Betriebspraktika müssen einen Tag vor Beginn beim Arbeitsamt gemeldet werden. <br />Die Praktika sind nur in Betrieben möglich, welche mindestens einen Arbeitnehmer auf unbestimmte Zeit beschäftigen. <br /><b>Kein Arbeitsverhältnis – keine Sozialabgaben</b>: Das Praktikum ist für Schüler und Studenten gedacht, um später die Berufswahl durch erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu erleichtern. Es ist im juristischen Sinne kein Arbeitsverhältnis und es brauchen keine Sozialbeiträge bezahlt zu werden. Als Entlohnung kann ein monatliches Taschengeld von 400 bis 600 Euro zwischen den Betrieben und den Jugendlichen vereinbart werden.<br /><b>Zugang zum Praktikum, Dauer:</b> Es können alle Schüler/Studenten, welche die Pflichtschule abgeschlossen haben (neun Jahre) und mindestens 15 Jahre alt sind, eingestellt werden. Die Mindestdauer der Praktika beträgt zwei Wochen, die Höchstdauer beträgt drei bis sechs Monate.<br /><b>Sommerpraktika sind dann NICHT zulässig, wenn:<br /></b><b>–</b>&nbsp;in der Vergangenheit schon ein Arbeitsverhältnis jeglicher Art im selben Wirtschaftsbereich bestanden hat,&nbsp;<br />– der Praktikant in der Vergangenheit schon Praktika mit einer Gesamtdauer von mehr als sechs Monaten abgewickelt hat und<br />– aufnehmende Betriebe keine auf unbestimmte Zeit angestellten Arbeitnehmer beschäftigen. <br /><b>Anzahl der Praktikanten pro Betrieb:</b> Die Anzahl der zugelassenen Praktikanten hängt von der Betriebsgröße ab.<br />– Betriebe mit einem bis fünf Arbeitnehmern auf unbestimmte Zeit dürfen einen Praktikanten beschäftigen,<br />– Betriebe mit sechs bis 19 Arbeitnehmern auf unbestimmte Zeit zwei Praktikanten,<br />– Betriebe mit 20 und mehr Arbeitnehmern auf unbestimmte Zeit bis maximal zehn Prozent der beschäftigten Arbeitnehmer.<br />Im Falle von Saisonbetrieben zählen die befristet Beschäftigten als unbefristet angestellt. 
<h2><br />Zeitverträge für Studenten während des Sommers </h2>
Das Mindestalter für die Einstellung beträgt 16 Jahre. Bei&nbsp;Zeitverträgen handelt es sich um regelrechte, zeitlich begrenzte Arbeitsverhältnisse mit Sozialversicherung.&nbsp;Dazu sind Rahmenabkommen zwischen den Wirtschaftsverbänden und den Gewerkschaften auf Landesebene erforderlich.&nbsp;Hauptvorteile der Anstellung von Studenten in dieser Form sind die von den Sozialpartnern ausgehandelten Lohnreduzierungen und die klare zeitliche Begrenzung der Arbeitsverhältnisse. In den meisten Abkommen der Vorjahre wurden beispielsweise folgende Prozentsätze der Tariflöhne vereinbart: <br />– 55 % für Studenten, welche die erste Oberschulklasse besucht haben;<br />– 65 % für jene, welche die zweite Klasse besucht haben;<br />– 75 % für jene, welche die folgenden Oberschulklassen besucht haben und<br />– 85 % für Universitätsstudenten.<br />Die Prozentsätze sind auf die Lohnstufen von qualifizierten Arbeitnehmern anzuwenden.
<h2>Sommerbeschäftigung von Studenten mit dem System der Wertscheine (Voucher) </h2>
Das Mindestalter für die Einstellung beträgt 16 Jahre.Das&nbsp;Beschäftigungssystem mit Wertscheinen ist unter anderem auch auf die Beschäftigung von Studenten aller Schulen und Hochschulen bis zum 25. Lebensjahr in der Ferienzeit im Sommer zulässig. Als solche gilt in diesem Sinne der Zeitraum vom 1. Juni bis zum 30. September. Für Universitätsstudenten ist die Voucher-Beschäftigung sogar ganzjährig möglich. Der Hauptvorteil dieser Beschäftigungsform ist – abgesehen von den geringen Kosten – darin zu sehen, dass fast keine bürokratischen Auflagen erforderlich sind und keine Lohnabrechnungen zu machen sind. <br />Die Abwicklung ist folgende: Die Betriebe kaufen beim NISF/INPS Wertscheine (Voucher), welche dann für die Studenten als Zahlungsmittel verwendet werden können und bei der staatlichen Postverwaltung in Geld eingetauscht werden. Dabei wird aber nicht der volle aufgedruckte Wert ausbezahlt, sondern 25 % werden als Sozialbeitrag für INPS und INAIL zurückbehalten und an diese Anstalten überwiesen; An- und Abmeldung bei den Arbeitsämtern und Lohnbuchhaltung entfallen gänzlich, und die so an die Studenten gezahlten Entgelte – deren Höhe völlig frei vereinbar ist und für die es keine Mindest- oder Höchstbeträge gibt – sind auch steuerfrei. <br />Einzige bürokratische&nbsp;Auflage ist die namentliche Anmeldung der Mitarbeiter beim INAIL zwecks Unfallversicherung; sie muss am Tag vor Arbeitsbeginn auf eigens vom INAIL ausgearbeiteten Vordrucken erfolgen.
<br /><b>Für weitere Informationen über die Sommerjobs 2012 stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter&nbsp;in der HGV-Personalberatung gerne zur Verfügung.</b>]]></content:encoded>
			<category>Lohn/Personal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TV in Gastbetrieben während der Fußball-Europameisterschaft 2012 – was zu beachten ist</title>
			<link>http://www.hgv.it/news/aktuelle-meldung/back/42/nachricht/tv-in-gastbetrieben-waehrend-der-fussball-europameisterschaft-2012.html?L=0&#38;cHash=8ba5b4ba70a0c908c5c3e5210d783847</link>
			<description>10.05.2012 - Gastbetriebe, die bis jetzt kein Fernsehgerät benützen, aber während der Fußball-EM vom 8. Juni bis 1. Juli 2012 extra ein TV-Gerät (für Haus- und Tagesgäste sowie Passanten) aufstellen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>RAI: &nbsp;</h3>
Die<b> Anmeldung</b> des Geräts/der Geräte ist vor Beginn der Veranstaltung, spätestens aber am Tag der Installierung, direkt an die RAI, Duca-d’Aosta-Straße 61, Bozen (Tel. 0471 902442, Fax 0471 284216) zu richten. Neben Firmenbezeichnung und Anschrift sind dabei die MwSt-Nummer und die Betriebseinstufung mitzuteilen (Sterne bzw. Kategorie laut Erlaubnis/Lizenz). Darauf stellt die RAI einen Posterlagschein zu, der bei Erhalt zu bezahlen ist. 
<b>Abmeldung:</b> Wegen der gesetzlichen Bestimmungen gilt das Abonnement von<br />Juni 2012 bis Dezember 2012. Eine Erneuerung für das Jahr 2013 wird verlangt, wenn Sie dieses Abo nicht innerhalb Dezember 2012 kündigen. Dabei ist zu beachten:<br />a)&nbsp;das TV-Gerät ist zu entfernen, <br />b)&nbsp;das Abonnement muss innerhalb Dezember 2012 per Einschreibebrief mit Rückantwort gekündigt werden; der RAI ist außerdem mitzuteilen, was mit dem TV-Gerät geschieht. <br />Anmerkung: Das Abonnement ist auch dann abzuschließen, wenn die EM-Spiele nicht über die Programme der RAI empfangen werden. Als Betreiber des öffentlichen Radio/TV-Dienstes hebt die RAI nämlich die geschuldeten Steuern (=Abonnement) für den Staat ein. Für Riesenbildschirme/Leinwände ist keine Extra-Gebühr vorgesehen. 
<h3><br />SIAE: </h3>
Die<b> Anmeldung</b> ist vor Beginn der Veranstaltung, spätestens aber bei Installierung des Geräts, <br />direkt beim zuständigen SIAE–Büro vorzunehmen und dabei die geschuldete Gebühr zu <br />entrichten. Neben Firmenbezeichnung und -anschrift sind die MwSt.-Nummer und <br />die Betriebseinstufung mitzuteilen (Sterne bzw. Kategorie, siehe Erlaubnis/Lizenz). <br />Für die EM berechnet die SIAE 40 Prozent der Jahresgebühr. Zu diesem Tarif werden 21 <br />Prozent Mehrwertsteuer hinzugefügt. Bei Riesenbildschirmen/Leinwänden über 33 Zoll wird der <br />Tarif verdoppelt. <br />Für HGV–Mitglieder, die bereits Kunden bei der SIAE sind, gilt die <br />Gebührenermäßigung von 30 Prozent (Beherbergung) bzw. 25 Prozent (Nichtbeherbergung).<br />Anmerkung: Falls Sie bereits für ein TV-Gerät für den allgemeinen Gebrauch bezahlen, so brauchen Sie keine Meldung zu machen und auch nicht extra zu bezahlen.
<b>Abmeldung:</b> Sollte das TV–Gerät nach der EM nicht mehr verwendet werden, ist das<br />Abonnement innerhalb Dezember 2012 zu kündigen (auch mittels Fax).]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:45:00 +0200</pubDate>
			
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