Elektromobilität: Heimladestation wird gefördert

8.3.2018 – Kürzlich hat die Landesregierung die Richtlinien für Maßnahmen zur Entwicklung der Elektromobilität geändert. Die Änderung besteht im Wesentlichen darin, dass nunmehr nicht nur der Ankauf oder der Ankauf mit Eigentumsvorbehalt von Heimladestationen für Elektrofahrzeuge gefördert wird, sondern auch die Kosten für die Installation der Heim­ladestationen.
Foto: fotolia

Foto: fotolia

Der Beitrag beträgt 70 Prozent der zugelassenen Ausgaben bis zu einem Höchstbetrag von 1.000 Euro. Dieser Beitrag kann auch nur für die Anschluss- und Installationskosten einer oder mehrerer Ladestationen gewährt werden, wenn die Lieferfirmen die Heimladestationen den Betrieben unentgeltlich zur Verfügung stellen.
Weiters wurde der Beitrag für den Ankauf von Batterieelektrofahrzeugen mit Range Extender (BEV mit REX) mit einer Batteriekapazität von mindestens 15 kWh, die nicht mehr als 50 g CO2-Emissionen pro km erzeugen, auf 2.000 Euro angehoben.
Die Änderungen gelten für alle Beitragsanträge, die seit dem 1. Jänner 2018 eingereicht werden.
Es wird daran erinnert, dass die Gesuche für Investitionen in diesem Bereich, die in den Jahren 2018 oder 2019 durchgeführt werden, jeweils zwischen 1. Jänner und 30. Juni des Jahres einzureichen sind, in welchem die Investition getätigt wird.
Die Gesuche müssen vor Durchführung der Investition mittels PEC-Mail bei der Abteilung Wirtschaft eingereicht werden. Das Beitragsformular mit den nötigen Anlagen kann von der Seite des Bürgernetzes heruntergeladen werden.
Weitere Informationen erteilt die Abteilung Wirtschaft der Autonomen Provinz Bozen unter Tel. 0471 413 612.

DER HGV -IMMER TOP INFORMIERT
produced by Raiffeisen OnLine